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Für Entwickler

Die Schnittstelle von Nexview

Nexview hat 227 Adressen. Fast alle sind Innenteil: Die Oberfläche spricht mit dem Server, beide ändern sich gemeinsam. Dreizehn davon tragen eine Zusage — auf die kann man bauen.

So kommst du hinein

Jedes Konto legt sich im Profil unter Konto → Sicherheit einen API-Token an. Er wird als Authorization: Bearer … mitgeschickt und hat genau die Rechte seines Kontos — nicht mehr. Ein Schalter darf nur lesen schränkt ihn auf GET ein.

curl -H "Authorization: Bearer nxv_…" \
  https://your-nexview/api/v1/requests/mine

In deiner eigenen Installation

Unter /docs liegt dieselbe Beschreibung zum Ausprobieren, mit deinen Daten und deinem Token. Diese Seite hier erklärt, sie bedient nicht.

Nexview nutzt TMDB als Datenquelle, stammt aber nicht von TMDB und wird von TMDB nicht unterstützt. Die Bildschirmfotos stammen aus einer Testinstallation; die darin gezeigten Konten und Anfragen sind erfunden.

Nexview steht unter der AGPL-3.0-Lizenz. Radarr, Sonarr, Plex, Docker, Synology, IMDb, Rotten Tomatoes, Metacritic und JustWatch sind Marken der jeweiligen Rechteinhaber und werden hier ausschließlich beschreibend genannt. Ein Teil der Symbole auf dieser Seite beruht auf Lucide (ISC-Lizenz) — Rechte teils bei Cole Bemis 2013–2022 als Bestandteil von Feather (MIT-Lizenz), im Übrigen bei den Lucide-Mitwirkenden ab 2022.