Nexview
Ein Media-Discovery-Dashboard für den eigenen Server: Neuerscheinungen von TMDB, markiert, was schon in der Bibliothek liegt — und Anfragen, die direkt bei Radarr und Sonarr landen. Vollständig kostenlos: kein Preis, kein Abo, keine kostenpflichtigen Zusätze — alle Funktionen für alle.
Eine Oberfläche, kein Downloader
Nexview sitzt vor Radarr und Sonarr: Es zeigt, was es gibt, nimmt Wünsche entgegen und reicht sie weiter. Mehr nicht — und genau das ist der Punkt.
- Zeigen, was es gibt. Neuerscheinungen von TMDB, mit Filtern, Suche und Detailseiten.
- Sichtbar machen, was schon da ist. Der Abgleich mit deiner Bibliothek hängt als Abzeichen am Poster.
- Empfehlen. Aus dem, was jemand mit dem Herz markiert, entsteht seine eigene Startseite.
- Wünsche ordnen. Rollen, Freigaben, Kontingente, Altersgrenzen, Sperrliste, Tickets.
- Weiterreichen. Die fertige Anfrage geht an Radarr oder Sonarr — mit Qualitätsprofil und Zielordner.
- Es lädt nichts herunter. Nexview hat keinen Download-Client und spricht mit keinem Indexer, Tracker oder Usenet-Anbieter.
- Es sucht keine Quellen. Wo ein Titel zu finden wäre, weiß Nexview nicht — und fragt auch nicht danach. Diesen Teil erledigt Radarr beziehungsweise Sonarr, so wie vorher auch.
- Es ersetzt die *arr-Suite nicht. Ohne Radarr und Sonarr bleibt Nexview eine hübsche Liste. Es kommt dazu, nicht an ihre Stelle.
- Es hostet nichts. Kein Konto bei uns, keine Mediendateien auf fremden Servern, kein Rückkanal. Alles läuft bei dir.
Wer Overseerr oder Jellyseerr kennt: dasselbe Feld, anderer Schwerpunkt. Nexview legt das Gewicht aufs Entdecken — Favoriten und daraus kuratierte Empfehlungen für jede Person einzeln, die Bewertungen von IMDb, Rotten Tomatoes und Metacritic direkt am Titel, und der Trailer, bevor man sich entscheidet.
Radarr und Sonarr sind Werkzeuge für Betreiber
Radarr und Sonarr sind für die Person gemacht, die den Server betreibt — nicht für Mitbewohner, Eltern oder Freunde.
Wer diesen Zugriff nicht weitergeben will, sammelt die Wünsche stattdessen im Chat und trägt sie von Hand nach.
Nexview ist die Oberfläche dazwischen: alle stöbern und fragen an, die Verbindungen bleiben bei dir.
Was den Unterschied macht
Getrennte Bereiche für Filme und Serien, Rechte statt Vertrauensvorschuss — und der Zustand jedes Titels ohne einen Klick sichtbar.
Filme und Serien getrennt
Zwei Bereiche mit eigener Logik: Filme gehen an Radarr, Serien an Sonarr — bei Serien jede Staffel einzeln.
Filtern und suchen
Zeitraum, Sprache, Region, Genre, Bewertung und Studio — kombinierbar, dazu die Suche über alle Titel.
Detailseiten
Besetzung, Studios, Empfehlungen und Trailer. Bei Serien lassen sich einzelne Staffeln anfragen.
Status auf einen Blick
Nicht angefragt, angefragt, wird gesucht, bereits geladen, gesperrt — am Poster, ohne Nachfragen.
Drei Rollen
Administrator, Entscheider, Benutzer. Jeder sieht ausschließlich seine eigenen Anfragen.
Freigaben und Kontingente
Pro Benutzer festgelegt, wahlweise automatisch — damit niemand die Bibliothek allein füllt.
Altersbeschränkung
Je Benutzer ein Alter, als Maßstab dient die Freigabe des Herkunftslandes.
Sperrliste
Titel, die nicht in die Bibliothek sollen, bleiben sichtbar — anfragen lassen sie sich nicht.
Ticketcenter
Anliegen melden, der Administrator antwortet — mit Verlauf und Zustand.
Bewertungen
Bei Filmen von IMDb, Rotten Tomatoes und Metacritic — ohne weiteren Dienst.
Benachrichtigungen
Die Glocke in der App, auf Wunsch zusätzlich per E-Mail — jedes Ereignis einzeln schaltbar.
Zweisprachig
Oberfläche und Filmtitel auf Deutsch und Englisch.
Du weißt nicht, was du gucken sollst
Nexview ist nicht nur zum Anfragen da — es hilft, den Film für heute Abend zu finden: Favoriten, Bewertungen und Trailer stehen an derselben Stelle wie der Knopf.
Herz setzen
Jede Person markiert, was ihr gefällt. Aus diesen Favoriten entstehen kuratierte Empfehlungen auf ihrer eigenen Startseite — für jeden andere.
Bewertungen lesen
IMDb, Rotten Tomatoes und Metacritic stehen bei Filmen direkt am Titel — damit die Wahl nicht am Poster hängt.
Trailer ansehen
Der Trailer läuft im Fenster über der Detailseite — anschauen, dann anfragen, statt umgekehrt.
Geht ins Kino
Nexview ordnet, was in deiner Bibliothek liegt. Woher die Dateien kommen, entscheidest du — und die schönere Antwort ist selten die Tauschbörse.
Filme entstehen, weil Menschen davon leben: Kamera, Schnitt, Ton, und irgendwo jemand, der drei Wochen an vier Sekunden gesessen hat. Karten kaufen, ausleihen, abonnieren — das ist es, was den nächsten Film möglich macht.
Und geht ins Kino. Wegen der Leinwand, wegen des Tons, den keine Soundbar hinbekommt, und wegen der zwei Stunden, in denen das Telefon in der Tasche bleibt.
Noch niemand hat seine große Liebe in einer Tauschbörse gefunden. Im Kino schon. Also: Popcorn holen, hinten sitzen, knutschen.
Was du davon hast
Nexview nimmt dir die Rolle der Vermittlungsstelle ab: Wünsche, Rückmeldungen und Grenzen laufen durch die Anwendung, nicht durch dich.
Anliegen an einer Stelle
Ton fehlt, falsche Sprachfassung, Titel bleibt hängen: das kommt als Ticket mit Verlauf und Zustand, nicht als Nachricht um Mitternacht. Du siehst, was offen ist, und schließt es ab.
Rückmeldung zur Qualität
Wer einen Titel gesehen hat, bewertet ihn mit Sternen — so erkennst du, welche Medien Probleme bereiten. Und in der Filmkarte sitzt ein Knopf „Problem melden“, der das Anliegen direkt als Ticket anlegt.
Plattenplatz bleibt planbar
Kontingente pro Tag, Woche und Monat, Freigaben je Person — die Bibliothek wächst in dem Tempo, das du zulässt.
Auswertung und Fehlerprotokoll
Wer fragt wie viel an, was schlägt fehl. Das Protokoll ist nur für den Administrator sichtbar.
Radarr bleibt bei dir
Niemand braucht einen Zugang zu Radarr, Sonarr oder dem NAS. Sperrliste und Altersgrenzen halten den Rest fern.
Vom Stöbern bis zur Datei
Nexview reicht weiter, Radarr und Sonarr erledigen den Rest — der Zustand wandert von selbst mit.
- 1 Entdecken Neuerscheinungen von TMDB durchstöbern — was schon in der Bibliothek liegt, ist markiert.
- 2 Anfragen Qualitätsprofil und Zielordner wählen, bei Serien auch einzelne Staffeln.
- 3 Freigeben Automatisch oder von Hand — je Benutzer, mit Kontingenten und Altersgrenze.
- 4 Fertig Radarr oder Sonarr übernimmt, der Zustand wandert bis „Bereits geladen“. Radarr / Sonarr
Die Ansichten der Anwendung
Vier Ansichten am Schreibtisch, drei am Telefon. Aufgenommen in einer Testinstallation: die Titel kommen von TMDB, die Konten sind erfunden.
Die Startansicht
Reihen mit Neuerscheinungen, getrennt nach Filmen und Serien. Über der Reihe die Filterleiste: Zeitraum, Sprache, Region, Genre, Bewertung, Studio — kombinierbar. Jedes Poster trägt sein Abzeichen, was schon in der Bibliothek liegt, ist also ohne Klick erkennbar.
Wer nach etwas Bestimmtem sucht, tippt es in die Suche; Titel werden in der eingestellten Sprache angezeigt.
Alles zu einem Titel
Besetzung mit Fotos, beteiligte Studios, Empfehlungen zu ähnlichen Titeln und der Trailer im Fenster. Bei Filmen stehen die Bewertungen von IMDb, Rotten Tomatoes und Metacritic daneben.
Bei Serien liegen darunter alle Staffeln, jede einzeln anfragbar — mit dem Zustand, den sie gerade hat.
Was offen ist, was läuft
Administrator und Entscheider sehen alle Anfragen mit Person, Zeitpunkt und Zustand und geben sie frei oder lehnen sie ab. Ist die Freigabe automatisch gesetzt, geht die Anfrage direkt an Radarr oder Sonarr weiter.
Benutzer sehen dieselbe Liste, aber nur mit ihren eigenen Anfragen — und dem Kontingent, das ihnen noch bleibt.
Der Teil, den nur du siehst
Benutzer einladen, Rollen setzen, Kontingente pro Tag, Woche und Monat vergeben, Altersgrenzen je Person festlegen und die Sperrliste pflegen. Dazu die Verbindungen zu TMDB, Radarr und Sonarr samt Qualitätsprofilen und Zielordnern.
Im Ticketcenter landen die Anliegen der anderen — mit Verlauf und Zustand, damit nichts im Chat versickert.
Dieselbe Anwendung, eine Spalte
Nexview ist keine zweite, abgespeckte Fassung fürs Telefon — es ist dieselbe Oberfläche mit demselben Funktionsumfang. Das Raster wird einspaltig, die Reihen bleiben seitlich scrollbar, die Abzeichen bleiben dieselben. Wer abends im Wohnzimmer einen Trailer sieht, fragt den Film dort an, statt ihn in den Familienchat zu schreiben.
Suchen und filtern — dieselben Filter wie am Schreibtisch, als Kapseln untereinander statt als Leiste.
Anfragen in zwei Schritten — Titel öffnen, Qualitätsprofil bestätigen; bei Serien die Staffeln auswählen.
Zustand verfolgen — „Angefragt“, „Wird gesucht“, „Bereits geladen“; die Glocke meldet den Wechsel.
Wer darf was
Drei Rollen: eine verwaltet, eine entscheidet, alle entdecken.
Verbindungen zu TMDB, Radarr und Sonarr, Benutzer, Kontingente, Altersgrenzen, Sperrliste, Tickets.
Sieht alle Anfragen und gibt sie frei oder lehnt sie ab — ohne an die Einstellungen zu kommen.
Entdeckt, filtert, fragt an — und sieht ausschließlich seine eigenen Anfragen.
| Recht | Administrator | Entscheider | Benutzer |
|---|---|---|---|
| Entdecken, filtern, anfragen | ja | ja | ja |
| Eigene Anfragen sehen | ja | ja | ja |
| Alle Anfragen sehen | ja | ja | nein |
| Anfragen freigeben oder ablehnen | ja | ja | nein |
| Benutzer, Kontingente, Altersgrenzen | ja | nein | nein |
| Sperrliste pflegen | ja | teils | nein |
| Verbindungen zu TMDB, Radarr, Sonarr | ja | nein | nein |
| Tickets beantworten | ja | nein | nein |
Ein Container, drei Schritte
Oberfläche und API kommen aus demselben Abbild. Compose-Ausschnitt übernehmen, starten, einrichten.
services:
nexview:
image: ghcr.io/derkezorm/nexview:latest
container_name: nexview
restart: unless-stopped
ports:
- "5173:8000"
volumes:
- ./data:/data
environment:
PUID: 1000
PGID: 1000
TZ: Europe/Berlin
Ohne TMDB-Schlüssel startet Nexview mit Beispieldaten — du kannst es also erst ansehen und dann entscheiden. Datenbank, Schlüssel und Profilbilder liegen im Ordner ./data neben der Compose-Datei.
-
1
Container starten
Compose-Ausschnitt übernehmen,
docker compose up -d, Oberfläche auf Port 5173 öffnen. - 2 Assistent durchlaufen TMDB-, Radarr- und Sonarr-Schlüssel eintragen, Qualitätsprofile und Zielordner wählen.
- 3 Leute dazuholen Per Einladung, mit bestätigter E-Mail-Adresse; dabei Rolle, Freigaben, Kontingente und Altersgrenze festlegen. Familie & Freundeskreis
Wo was liegt
Die API-Schlüssel für TMDB, Radarr und Sonarr liegen verschlüsselt in der Datenbank — nicht in Konfigurationsdateien.
Der Browser spricht ausschließlich mit dem Nexview-Backend, nie direkt mit TMDB, Radarr oder Sonarr.
Gespeichert werden Benutzer, Einstellungen und Anfragen. Mediendateien liegen dort, wo sie vorher lagen.
Bevor du es installierst
Was kostet Nexview?
Nichts. Der Quelltext steht unter MIT-Lizenz, betrieben wird er von dir selbst.
Gibt es eine gehostete Fassung?
Nein. Es gibt keine Anmeldung bei uns, kein Konto und keinen Preis — Nexview läuft auf deinem Server.
Brauche ich Radarr und Sonarr?
Ja. Nexview reicht Anfragen weiter; das Suchen und Laden erledigen Radarr für Filme und Sonarr für Serien.
Läuft es auf einer Synology?
Ja. Ein einzelner Docker-Container, typischerweise auf einer Synology oder einem Heimserver — dort über den Container Manager als Projekt aus der Compose-Datei.
Kann ich es erst ansehen?
Ohne TMDB-Schlüssel startet Nexview mit Beispieldaten. Schlüssel nachtragen kannst du jederzeit im Assistenten.
Sehen alle dasselbe?
Nein. Benutzer sehen nur ihre eigenen Anfragen, die Altersbeschränkung begrenzt die Titel, die Sperrliste das Anfragen.
Wo liegen meine Mediendateien?
Dort, wo sie vorher lagen. Nexview speichert Benutzer, Einstellungen und Anfragen — keine Medien.
Deutsch oder Englisch?
Beides, umschaltbar — auch die Filmtitel und Beschreibungen selbst.
Quelltext, Compose-Datei, Anleitung
Alles liegt auf GitHub. Es gibt keine gehostete Fassung, kein Konto und keinen Preis — Nexview läuft auf deinem Server oder nicht.
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