Eine Verbindung statt vier
Nexview beschafft jetzt auch über nexcrate: eine App statt Radarr und Sonarr, mehrere Fassungen je Titel. Ein Assistent führt dich hinüber, und am Titel steht, woran er hängt.
Alles über nexcrate →
Nexview beschafft jetzt auch über nexcrate: eine App statt Radarr und Sonarr, mehrere Fassungen je Titel. Ein Assistent führt dich hinüber, und am Titel steht, woran er hängt.
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Ein Media-Discovery-Dashboard für den eigenen Server: Neuerscheinungen von TMDB, markiert, was schon in der Bibliothek liegt. Anfragen landen direkt bei Radarr und Sonarr oder bei nexcrate. Vollständig kostenlos: kein Preis, kein Abo, keine kostenpflichtigen Zusätze. Alle Funktionen für alle.
Kostenlos · quelloffen · selbst betrieben · ein Docker-Container
Seit 0.29.0 liest der Einrichtungsassistent deine laufende Seerr-Installation aus: Radarr, Sonarr, Mailserver, Konten samt Bildern und Kontingenten, Sperrliste. Du hakst an, was mitkommt; geschrieben wird in einem Zug.
Wie der Umzug abläuft →
Eine eigene Startseite je Person, Bewertungen und Trailer am Titel, und der Anfragen-Knopf gleich daneben.
Ansehen →
Dokumentationen ab Bewertung 7 durchwinken, schwach bewertete Filme gar nicht erst. Was keine Regel trifft, geht den gewohnten Weg.
Ansehen →
Eine Verbindung statt vier
Nexview beschafft jetzt auch über nexcrate: eine App statt Radarr und Sonarr, mehrere Fassungen je Titel. Ein Assistent führt dich hinüber, und am Titel steht, woran er hängt.
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Nexview lädt selbst nichts herunter. Es reicht Wünsche an Radarr und Sonarr oder an nexcrate weiter, und die machen den Rest.
Ein Container, ein Assistent. Jeder Dienst lässt sich überspringen und später nachtragen.
Radarr und Sonarr sind für die Person gemacht, die den Server betreibt, nicht für Mitbewohner, Eltern oder Freunde.
Wer diesen Zugriff nicht weitergeben will, sammelt die Wünsche stattdessen im Chat und trägt sie von Hand nach.
Nexview ist die Oberfläche dazwischen: alle stöbern und fragen an, die Verbindungen bleiben bei dir.
Nexview sitzt vor Radarr und Sonarr: Es zeigt, was es gibt, nimmt Wünsche entgegen und reicht sie weiter. Mehr nicht, und genau das ist der Punkt.
Nexview reicht weiter, Radarr und Sonarr erledigen den Rest, der Zustand wandert von selbst mit.
Dieselbe Software, zwei sehr verschiedene Aufgaben, und beide werden beantwortet, ohne dass die andere im Weg steht.
Ein Konto je Person, damit jeder eigene Empfehlungen bekommt.
Ein Kinderkonto für jedes Kind, eigene Ansicht, eigene Rubriken, und gewünscht wird, statt angefragt.
Der Rest darf einfach anfragen; du gibst frei, wenn du magst, oder lässt es durchlaufen.
Rollen: Entscheider dürfen freigeben, ohne an deine Schlüssel zu kommen.
Kontingente je Person und Zeitraum, getrennt nach Filmen und Serien.
Ein Ticketcenter statt Zurufen, und Meldungen aufs Telefon, sobald etwas wartet.
Die Zugänge zu TMDB, Radarr, Sonarr und dem Medienserver liegen verschlüsselt in der Datenbank, nicht in Konfigurationsdateien, nicht im Klartext.
Nicht direkt mit TMDB, Radarr oder Sonarr, alles läuft über das Nexview-Backend, die Zugangsdaten verlassen deinen Server nicht. Einzige Ausnahme ist die Anmeldung mit Plex: die läuft mit Absicht direkt bei Plex, damit dein Plex-Passwort Nexview nie erreicht.
Der Nachweis, dass du angemeldet bist, liegt in einem Cookie, an das kein Skript herankommt, nicht mehr im Speicher des Browsers. Wiederholte Fehlversuche werden gebremst. Der Browser lädt keine fremden Skripte nach. Und über Überall abmelden beendest du jede Anmeldung deines Kontos auf allen Geräten, ohne dein Passwort zu ändern, auch die auf dem fremden Rechner, an dem du sie vergessen hast.
Gespeichert werden Benutzer, Einstellungen und Anfragen. Mediendateien liegen weiter dort, wo sie vorher lagen.
Über die Hälfte der Anwendung ist gar nicht für die Leute da, die anfragen, sondern für den einen, der dafür sorgt, dass es läuft.
Ein Admin-Dashboard mit zwanzig Prüfungen im Hintergrund. Jeder Befund sagt, was daraus folgt, und führt genau dorthin, wo man es abstellt.
Der wertvollste Befund ist der stillste: Anfragen, die seit zwei Wochen „suchen“. In der Oberfläche sieht das nach Arbeit aus, nicht nach Stillstand.
Statistik & Analyse in sechs Reitern, bis hin zu wer gerade was schaut und ob dein Server dabei umrechnet.
Qualitätsprofile aus sechs Alltagsfragen statt aus vierzig Entscheidungen, und auf mehrere Instanzen verteilt.
Der Abgleich der Quellen: wo Radarr, der Medienserver und Nexviews eigene Bücher auseinandergehen. Dort stecken die Fehler, die niemand sucht.
Eine Kachel für Homepage oder Homarr, ein Aufruf, fertige Ausschnitte zum Kopieren.
Alle Funktionsseiten, sortiert danach, wer die Sache überhaupt zu sehen bekommt.
Wer Seerr oder Ombi kennt, kennt das Anfragen. Nexview fängt eine Stufe früher an und hört eine Stufe später auf. Neun Dinge, die dort nicht gehen:
| Merkmal | Seerr | Ombi | Nexview |
|---|---|---|---|
| Regeln, die Anfragen automatisch entscheiden | nur Profil und Ordner, keine Entscheidung | nur je Rolle, nichts am Titel | ja, nach Bewertung, Genre, Jahr und Bestand |
| Kontingente nach Speicherplatz, zusätzlich zur Stückzahl | nur Stückzahl | nur Stückzahl | ja, beide gelten zugleich |
| Dashboard für den Betreiber: was gerade klemmt | nein | nein | ja, zwanzig Prüfungen |
| Geführte Auswahl für heute Abend: ein paar Fragen statt einer Suche | nein | nein | ja |
| Kinderkonten mit eigener Ansicht | nein | nur Rollen | ja |
| Wo Radarr, Medienserver und Anfragen auseinandergehen | nein | nein | ja |
| Anmeldung über fremde Anbieter (OpenID Connect) | Pull Request offen | teils | ja, Authentik, Keycloak, Pocket ID, Google |
| Qualitätsprofile | auswählen | auswählen | bauen, verteilen, aktuell halten |
| Zeigt, was seit Langem niemand mehr angesehen hat | nein | nein | ja, mit Löschfrist |
Jede Version bekommt einen Beitrag: was dazugekommen ist, und warum es so gebaut ist.
Wer Nexview benutzt, merkt schneller als jeder Entwurf, wo etwas fehlt oder hakt. Genau dafür gibt es die Vorschlagsliste auf GitHub: Was dort ankommt, wird gelesen und geprüft, und was sinnvoll ist und ins Ganze passt, wird gebaut. Kein Forenkonto, keine Anmeldung bei einem Chat; ein Satz genügt.
Nexview ordnet, was in deiner Bibliothek liegt. Woher die Dateien kommen, entscheidest du, und die schönere Antwort ist selten die Tauschbörse.
Filme entstehen, weil Menschen davon leben: Kamera, Schnitt, Ton, und irgendwo jemand, der drei Wochen an vier Sekunden gesessen hat. Karten kaufen, ausleihen, abonnieren, das ist es, was den nächsten Film möglich macht.
Und geht ins Kino. Wegen der Leinwand, wegen des Tons, den keine Soundbar hinbekommt, und wegen der zwei Stunden, in denen das Telefon in der Tasche bleibt.
Noch niemand hat seine große Liebe in einer Tauschbörse gefunden. Im Kino schon. Also: Popcorn holen, hinten sitzen, knutschen.
Nichts. Der Quelltext steht unter der AGPL-3.0-Lizenz, betrieben wird er von dir selbst.
Nein. Es gibt keine Anmeldung bei uns, kein Konto und keinen Preis, Nexview läuft auf deinem Server.
Ja, auf zwei Wegen. Jeder meldet unter Profil, Web Push seine eigenen Geräte an und bekommt dort, was ihn angeht, auch bei geschlossenem Nexview. Zusätzlich hinterlegt ein Administrator ntfy, Gotify, Telegram, Discord, einen freien Webhook, Apprise oder eine Mailadresse als Postfächer der Installation; je Postfach lässt sich wählen, worüber es Bescheid bekommen soll. Die Glocke in der Anwendung und die eigene Mailadresse bleiben daneben.
Nein. Nexview läuft vollständig ohne Medienserver, der Einrichtungsassistent fragt gar nicht danach. Ohne Plex fehlen nur drei Dinge: die Anmeldung mit dem Plex-Konto, der Hinweis „In der Bibliothek“ und der Gesehen-Marker.
Ja, alle drei: Plex, Jellyfin und Emby. Sie lassen sich auch gleichzeitig verbinden, der Gesehen-Stand wird dann über sie hinweg zusammengeführt.
Ja. Nexview reicht Anfragen weiter; das Suchen und Laden erledigen Radarr für Filme und Sonarr für Serien.
Ja. Ein einzelner Docker-Container, typischerweise auf einer Synology oder einem Heimserver, dort über den Container Manager als Projekt aus der Compose-Datei.
Ja, mit eigener Subdomain sowieso, und auch im Unterpfad einer geteilten Domain wie deinedomain.de/nexview: eine Umgebungsvariable (NEXVIEW_URL_BASE) genügt, beide üblichen Proxy-Arten funktionieren. Fertige Beispiele für nginx, Caddy, Traefik und Nginx Proxy Manager stehen in der README.
Ohne TMDB-Schlüssel startet Nexview mit Beispieldaten. Schlüssel nachtragen kannst du jederzeit im Assistenten.
Nein. Benutzer sehen nur ihre eigenen Anfragen, Kinder bekommen ein eigenes Konto mit eigener Ansicht, die Sperrliste das Anfragen.
Dort, wo sie vorher lagen. Nexview speichert Benutzer, Einstellungen und Anfragen, keine Medien.
Beides, umschaltbar, auch die Filmtitel und Beschreibungen selbst.