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nexcrate Neu in 1.0.0

Eine Verbindung statt vier

Nexview beschafft jetzt auch über nexcrate: eine App statt Radarr und Sonarr, mehrere Fassungen je Titel. Ein Assistent führt dich hinüber, und am Titel steht, woran er hängt.

Alles über nexcrate →
Bildschirmfoto: Eine Verbindung statt vier

Nexview

Ein Media-Discovery-Dashboard für den eigenen Server: Neuerscheinungen von TMDB, markiert, was schon in der Bibliothek liegt. Anfragen landen direkt bei Radarr und Sonarr oder bei nexcrate. Vollständig kostenlos: kein Preis, kein Abo, keine kostenpflichtigen Zusätze. Alle Funktionen für alle.

Kostenlos · quelloffen · selbst betrieben · ein Docker-Container
Bildschirmfoto: Nexview
Seerr Du kommst von Seerr?

Umzug in einem Durchgang

Seit 0.29.0 liest der Einrichtungsassistent deine laufende Seerr-Installation aus: Radarr, Sonarr, Mailserver, Konten samt Bildern und Kontingenten, Sperrliste. Du hakst an, was mitkommt; geschrieben wird in einem Zug.

Wie der Umzug abläuft →
Bildschirmfoto: Umzug in einem Durchgang
Für deine Leute

Der Abend fängt hier an

Eine eigene Startseite je Person, Bewertungen und Trailer am Titel, und der Anfragen-Knopf gleich daneben.

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Bildschirmfoto: Der Abend fängt hier an
Für dich als Betreiber

Und für den, der es betreibt

Zwanzig Prüfungen, Kontingente in Stückzahl und Gigabyte, sechs Reiter Analyse. Der Teil, den Seerr und Ombi nicht haben.

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Bildschirmfoto: Und für den, der es betreibt
Für dich als Betreiber

Regeln, die entscheiden, wenn du nicht da bist

Dokumentationen ab Bewertung 7 durchwinken, schwach bewertete Filme gar nicht erst. Was keine Regel trifft, geht den gewohnten Weg.

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Bildschirmfoto: Regeln, die entscheiden, wenn du nicht da bist
Dein Server

Es ersetzt nichts von dem, was du hast

Plex, Jellyfin und Emby laufen weiter, auch alle drei nebeneinander. Deine Dateien bleiben liegen, wo sie liegen.

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Bildschirmfoto: Es ersetzt nichts von dem, was du hast

Nexview lädt selbst nichts herunter. Es reicht Wünsche an Radarr und Sonarr oder an nexcrate weiter, und die machen den Rest.

Ein Container, ein Assistent. Jeder Dienst lässt sich überspringen und später nachtragen.

nexview.heim.netz
Warum

Radarr und Sonarr sind Werkzeuge für Betreiber: Nexview die Schnittstelle zum Benutzer

01

Radarr und Sonarr sind für die Person gemacht, die den Server betreibt, nicht für Mitbewohner, Eltern oder Freunde.

02

Wer diesen Zugriff nicht weitergeben will, sammelt die Wünsche stattdessen im Chat und trägt sie von Hand nach.

03

Nexview ist die Oberfläche dazwischen: alle stöbern und fragen an, die Verbindungen bleiben bei dir.

Was es ist

Eine Oberfläche, kein Downloader

Nexview sitzt vor Radarr und Sonarr: Es zeigt, was es gibt, nimmt Wünsche entgegen und reicht sie weiter. Mehr nicht, und genau das ist der Punkt.

Das macht Nexview
  • Zeigen, was es gibt. Der ganze Katalog von TMDB, in Regalen zum Stöbern, mit Filtern, Suche und Detailseiten.
  • Sichtbar machen, was schon da ist. Der Abgleich mit deiner Bibliothek hängt als Abzeichen am Poster.
  • Empfehlen. Aus dem, was jemand mit dem Herz markiert, entsteht seine eigene Startseite.
  • Wünsche ordnen. Rollen, Freigaben, Kontingente, Kinderkonten, Sperrliste, Tickets.
  • Weiterreichen. Die fertige Anfrage geht an Radarr oder Sonarr, mit Qualitätsprofil und Zielordner.
Das macht Nexview nicht
  • Es lädt nichts herunter. Nexview hat keinen Download-Client und spricht mit keinem Indexer, Tracker oder Usenet-Anbieter.
  • Es sucht keine Quellen. Wo ein Titel zu finden wäre, weiß Nexview nicht, und fragt auch nicht danach. Diesen Teil erledigt Radarr beziehungsweise Sonarr, so wie vorher auch.
  • Es ersetzt die *arr-Suite nicht. Ohne Radarr und Sonarr bleibt Nexview eine hübsche Liste. Es kommt dazu, nicht an ihre Stelle.
  • Es hostet nichts. Kein Konto bei uns, keine Mediendateien auf fremden Servern, kein Rückkanal. Alles läuft bei dir.
Ablauf

Vom Stöbern bis zur Datei

Nexview reicht weiter, Radarr und Sonarr erledigen den Rest, der Zustand wandert von selbst mit.

  1. 1 Entdecken Den Katalog von TMDB durchstöbern, was schon in der Bibliothek liegt, ist markiert.
  2. 2 Anfragen Qualitätsprofil und Zielordner wählen, bei Serien auch einzelne Staffeln.
  3. 3 Freigeben Automatisch oder von Hand, je Benutzer, mit Kontingenten und Sperrliste.
  4. 4 FertigRadarr / Sonarr Radarr oder Sonarr übernimmt, der Zustand wandert bis „Bereits geladen“.
Bildschirmfoto: die Startseite von Nexview mit mehreren Empfehlungsreihen
Empfehlungen, die zu dir gehören. Kein Katalog für alle, sondern deine Ansicht, was du markierst, bestimmt, was vorgeschlagen wird. Zwei Konten sehen unterschiedliche Startseiten.
Bildschirmfoto: die Detailseite eines Films mit geöffnetem Anfrage-Kasten
Anfragen ist ein Klick. Qualitätsprofil und Zielordner kommen live aus Radarr, zur Wahl steht nur, was dort wirklich eingerichtet ist.
Bildschirmfoto: die Freigabeliste mit einer wartenden Anfrage
Kein WhatsApp mehr. Wünsche landen an einem Ort statt in fünf Chats, und bleiben liegen, bis du Zeit hast.

Alle Bereiche ansehen

Zwei Größenordnungen

Für zwei Leute oder für zweihundert

Dieselbe Software, zwei sehr verschiedene Aufgaben, und beide werden beantwortet, ohne dass die andere im Weg steht.

Zu Hause

Ein Konto je Person, damit jeder eigene Empfehlungen bekommt.

Ein Kinderkonto für jedes Kind, eigene Ansicht, eigene Rubriken, und gewünscht wird, statt angefragt.

Der Rest darf einfach anfragen; du gibst frei, wenn du magst, oder lässt es durchlaufen.

Für viele

Rollen: Entscheider dürfen freigeben, ohne an deine Schlüssel zu kommen.

Kontingente je Person und Zeitraum, getrennt nach Filmen und Serien.

Ein Ticketcenter statt Zurufen, und Meldungen aufs Telefon, sobald etwas wartet.

Sicherheit und Daten

Wo was liegt

Schlüssel bleiben verschlüsselt

Die Zugänge zu TMDB, Radarr, Sonarr und dem Medienserver liegen verschlüsselt in der Datenbank, nicht in Konfigurationsdateien, nicht im Klartext.

Der Browser spricht mit Nexview

Nicht direkt mit TMDB, Radarr oder Sonarr, alles läuft über das Nexview-Backend, die Zugangsdaten verlassen deinen Server nicht. Einzige Ausnahme ist die Anmeldung mit Plex: die läuft mit Absicht direkt bei Plex, damit dein Plex-Passwort Nexview nie erreicht.

Die Anmeldung ist festgezurrt

Der Nachweis, dass du angemeldet bist, liegt in einem Cookie, an das kein Skript herankommt, nicht mehr im Speicher des Browsers. Wiederholte Fehlversuche werden gebremst. Der Browser lädt keine fremden Skripte nach. Und über Überall abmelden beendest du jede Anmeldung deines Kontos auf allen Geräten, ohne dein Passwort zu ändern, auch die auf dem fremden Rechner, an dem du sie vergessen hast.

Deine Dateien bleiben, wo sie sind

Gespeichert werden Benutzer, Einstellungen und Anfragen. Mediendateien liegen weiter dort, wo sie vorher lagen.

Und für den, der es betreibt

Nexview ist auch ein Werkzeug für dich

Über die Hälfte der Anwendung ist gar nicht für die Leute da, die anfragen, sondern für den einen, der dafür sorgt, dass es läuft.

Sehen, was klemmt

Ein Admin-Dashboard mit zwanzig Prüfungen im Hintergrund. Jeder Befund sagt, was daraus folgt, und führt genau dorthin, wo man es abstellt.

Der wertvollste Befund ist der stillste: Anfragen, die seit zwei Wochen „suchen“. In der Oberfläche sieht das nach Arbeit aus, nicht nach Stillstand.

Statistik & Analyse in sechs Reitern, bis hin zu wer gerade was schaut und ob dein Server dabei umrechnet.

Ordnung halten

Qualitätsprofile aus sechs Alltagsfragen statt aus vierzig Entscheidungen, und auf mehrere Instanzen verteilt.

Der Abgleich der Quellen: wo Radarr, der Medienserver und Nexviews eigene Bücher auseinandergehen. Dort stecken die Fehler, die niemand sucht.

Eine Kachel für Homepage oder Homarr, ein Aufruf, fertige Ausschnitte zum Kopieren.

Im Vergleich

Eine Alternative zu Seerr und Ombi

Wer Seerr oder Ombi kennt, kennt das Anfragen. Nexview fängt eine Stufe früher an und hört eine Stufe später auf. Neun Dinge, die dort nicht gehen:

MerkmalSeerrOmbiNexview
Regeln, die Anfragen automatisch entscheidennur Profil und Ordner, keine Entscheidungnur je Rolle, nichts am Titelja, nach Bewertung, Genre, Jahr und Bestand
Kontingente nach Speicherplatz, zusätzlich zur Stückzahlnur Stückzahlnur Stückzahlja, beide gelten zugleich
Dashboard für den Betreiber: was gerade klemmtneinneinja, zwanzig Prüfungen
Geführte Auswahl für heute Abend: ein paar Fragen statt einer Sucheneinneinja
Kinderkonten mit eigener Ansichtneinnur Rollenja
Wo Radarr, Medienserver und Anfragen auseinandergehenneinneinja
Anmeldung über fremde Anbieter (OpenID Connect)Pull Request offenteilsja, Authentik, Keycloak, Pocket ID, Google
Qualitätsprofileauswählenauswählenbauen, verteilen, aktuell halten
Zeigt, was seit Langem niemand mehr angesehen hatneinneinja, mit Löschfrist

Alle 46 Merkmale vergleichen →

Mitmachen

Was fehlt, kann dazukommen

Wer Nexview benutzt, merkt schneller als jeder Entwurf, wo etwas fehlt oder hakt. Genau dafür gibt es die Vorschlagsliste auf GitHub: Was dort ankommt, wird gelesen und geprüft, und was sinnvoll ist und ins Ganze passt, wird gebaut. Kein Forenkonto, keine Anmeldung bei einem Chat; ein Satz genügt.

Vorschlag oder Fehler melden

Zeichnung: zwei Menschen sitzen im dunklen Kinosaal dicht nebeneinander, zwischen ihnen eine Tüte Popcorn, vorn leuchtet die Leinwand
In eigener Sache

Geht ins Kino

Nexview ordnet, was in deiner Bibliothek liegt. Woher die Dateien kommen, entscheidest du, und die schönere Antwort ist selten die Tauschbörse.

Filme entstehen, weil Menschen davon leben: Kamera, Schnitt, Ton, und irgendwo jemand, der drei Wochen an vier Sekunden gesessen hat. Karten kaufen, ausleihen, abonnieren, das ist es, was den nächsten Film möglich macht.

Und geht ins Kino. Wegen der Leinwand, wegen des Tons, den keine Soundbar hinbekommt, und wegen der zwei Stunden, in denen das Telefon in der Tasche bleibt.

Noch niemand hat seine große Liebe in einer Tauschbörse gefunden. Im Kino schon. Also: Popcorn holen, hinten sitzen, knutschen.

Häufige Fragen

Bevor du es installierst

Was kostet Nexview?

Nichts. Der Quelltext steht unter der AGPL-3.0-Lizenz, betrieben wird er von dir selbst.

Gibt es eine gehostete Fassung?

Nein. Es gibt keine Anmeldung bei uns, kein Konto und keinen Preis, Nexview läuft auf deinem Server.

Bekomme ich Meldungen aufs Handy?

Ja, auf zwei Wegen. Jeder meldet unter Profil, Web Push seine eigenen Geräte an und bekommt dort, was ihn angeht, auch bei geschlossenem Nexview. Zusätzlich hinterlegt ein Administrator ntfy, Gotify, Telegram, Discord, einen freien Webhook, Apprise oder eine Mailadresse als Postfächer der Installation; je Postfach lässt sich wählen, worüber es Bescheid bekommen soll. Die Glocke in der Anwendung und die eigene Mailadresse bleiben daneben.

Brauche ich einen Medienserver?

Nein. Nexview läuft vollständig ohne Medienserver, der Einrichtungsassistent fragt gar nicht danach. Ohne Plex fehlen nur drei Dinge: die Anmeldung mit dem Plex-Konto, der Hinweis „In der Bibliothek“ und der Gesehen-Marker.

Unterstützt es Jellyfin oder Emby?

Ja, alle drei: Plex, Jellyfin und Emby. Sie lassen sich auch gleichzeitig verbinden, der Gesehen-Stand wird dann über sie hinweg zusammengeführt.

Brauche ich Radarr und Sonarr?

Ja. Nexview reicht Anfragen weiter; das Suchen und Laden erledigen Radarr für Filme und Sonarr für Serien.

Läuft es auf einer Synology?

Ja. Ein einzelner Docker-Container, typischerweise auf einer Synology oder einem Heimserver, dort über den Container Manager als Projekt aus der Compose-Datei.

Läuft es hinter einem Reverse Proxy?

Ja, mit eigener Subdomain sowieso, und auch im Unterpfad einer geteilten Domain wie deinedomain.de/nexview: eine Umgebungsvariable (NEXVIEW_URL_BASE) genügt, beide üblichen Proxy-Arten funktionieren. Fertige Beispiele für nginx, Caddy, Traefik und Nginx Proxy Manager stehen in der README.

Kann ich es erst ansehen?

Ohne TMDB-Schlüssel startet Nexview mit Beispieldaten. Schlüssel nachtragen kannst du jederzeit im Assistenten.

Sehen alle dasselbe?

Nein. Benutzer sehen nur ihre eigenen Anfragen, Kinder bekommen ein eigenes Konto mit eigener Ansicht, die Sperrliste das Anfragen.

Wo liegen meine Mediendateien?

Dort, wo sie vorher lagen. Nexview speichert Benutzer, Einstellungen und Anfragen, keine Medien.

Deutsch oder Englisch?

Beides, umschaltbar, auch die Filmtitel und Beschreibungen selbst.