Ein Container, drei Schritte
Oberfläche und API kommen aus demselben Abbild. Compose-Ausschnitt übernehmen, starten, einrichten.
services:
nexview:
image: ghcr.io/derkezorm/nexview:latest
container_name: nexview
restart: unless-stopped
ports:
- "5173:8000"
volumes:
- ./data:/data
environment:
PUID: 1000
PGID: 1000
TZ: Europe/Berlin
Ohne TMDB-Schlüssel startet Nexview mit Beispieldaten — du kannst es also erst ansehen und dann entscheiden. Datenbank, Schlüssel und Profilbilder liegen im Ordner ./data neben der Compose-Datei.
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Container starten
Compose-Ausschnitt übernehmen,
docker compose up -d, Oberfläche auf Port 5173 öffnen. - 2 Assistent durchlaufen TMDB-, Radarr- und Sonarr-Schlüssel eintragen, Qualitätsprofile und Zielordner wählen.
- 3 Leute dazuholen Per Einladung mit bestätigter E-Mail-Adresse — oder, wenn ein Plex-Server verbunden ist, gleich mit dem Plex-Konto. Rolle, Freigaben, Kontingente und Altersgrenze legst du dabei fest, auch vorab für alle, die sich selbst anmelden. Familie & Freundeskreis
Zwei Schritte danach
Der Container läuft — jetzt gehören ein Konto und die Dienste dazu.
Erste Einrichtung
Der Assistent Schritt für Schritt: Konto, öffentliche Adresse, Mailserver und der TMDB-Schlüssel — mit dem, was sich überspringen lässt und was besser nicht.
Dienste verbinden
Radarr, Sonarr, Plex und die Benachrichtigungsdienste verbinden — samt der drei Dinge, die dabei erfahrungsgemäß klemmen.
Andere Wege
Derzeit gibt es Nexview als Docker-Abbild. Kommt ein weiterer Installationsweg dazu, steht er an dieser Stelle. Was du dir wünschst, gehört auf die Wunschliste.