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Statistik & Analyse

Erst der Befund, dann der Beleg

Eine Zahlenseite beantwortet die Frage „wie viel„.

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Bildschirmfoto: Erst der Befund, dann der Beleg
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Wer anfragt, wer belegt, wer zufrieden ist

Je Person: wie viele Anfragen, wie viel davon fertig, wie viel Platz ihr zugerechnet ist und wie sie bewertet, was sie bekommen hat.

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Bildschirmfoto: Wer anfragt, wer belegt, wer zufrieden ist
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Wer gerade schaut, und ob dein Server dabei schwitzt

Über alle verbundenen Medienserver zusammen: wer, was, auf welchem Gerät, wie weit, und wie hart dein Server dafür arbeitet.

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Bildschirmfoto: Wer gerade schaut, und ob dein Server dabei schwitzt
Statistik & Analyse

Was da ist, wem es gehört, und auf welcher Platte es liegt

Bestand in Posten und Bytes, aufgeteilt in Hausbestand und das, was einzelnen Konten zugerechnet ist, dazu die verwaisten Posten, für die keine Datei mehr da ist.

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Bildschirmfoto: Was da ist, wem es gehört, und auf welcher Platte es liegt
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Wo Radarr, der Medienserver und Nexview auseinandergehen

Jede Anlage hat mindestens drei Quellen, die dasselbe behaupten: Radarr und Sonarr verwalten die Dateien, der Medienserver spielt sie ab, Nexview rechnet sie jemandem an.

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Bildschirmfoto: Wo Radarr, der Medienserver und Nexview auseinandergehen
Statistik & Analyse

Sechs Reiter, und jeder beginnt mit dem, was nicht stimmt

Anfragen, Nutzer, Wiedergabe, Bibliothek, Dienste, Betrieb. Jeder Reiter öffnet mit den Befunden seines Bereichs und belegt sie darunter mit Zahlen. Wer nur die Zahlen will, scrollt daran vorbei; wer wissen will, ob etwas zu tun ist, hat es in der ersten Zeile.

Der Aufbau

Erst der Befund, dann der Beleg

Eine Zahlenseite beantwortet die Frage „wie viel“. Die Frage „muss ich etwas tun“ beantwortet sie nicht, dafür müsste man wissen, welche Zahl ungewöhnlich ist. Deshalb steht auf jedem Reiter oben der Befund und darunter die Zahl, aus der er stammt.

⚠️ Die Seite ist seit 0.25 Administratoren vorbehalten. Entscheider sahen sie vorher mit; inzwischen stehen dort Instanz-Zustände, Plattenfüllstände, Sicherungen und der Abgleich der Quellen, Betriebsdaten, die niemand braucht, um über eine Anfrage zu entscheiden. Nebenbei behebt das einen alten Fehler: Der Reiter „Aufräumen“ wurde Entscheidern angezeigt, während die Adresse dahinter schon immer 403 antwortete.

Den Überblick über alles zusammen gibt das Admin-Dashboard, diese Seite ist zum Nachsehen und Verstehen da, nicht zum Schnellhandeln.

Bildschirmfoto: der Reiter Anfragen mit einem Befund über eine wartende Freigabe, darunter fünf Kennzahlen und zwei Diagramme
Sechs Reiter, immer derselbe Takt. Oben der Befund mit seinem Knopf, darunter die Kennzahlen, darunter die Diagramme.
Anfragen

Wie lange deine Leute auf eine Freigabe warten

Die Kennzahl, die vorher fehlte: wie lange es typischerweise dauert, bis über eine Anfrage entschieden wird, und wie lange die älteste offene schon liegt.

Angegeben ist der Mittelwert der Mitte: Die Hälfte ging schneller, die Hälfte langsamer. Ein Durchschnitt wäre hier die falsche Zahl, eine einzige Anfrage, die jemand über den Urlaub liegen ließ, würde das Alltagsbild um Wochen verschieben.

Daneben die gewohnten Zahlen: wie viele Anfragen insgesamt, wie viele davon fertig heruntergeladen, wie viele abgelehnt oder storniert, die Bewertungsverteilung und der Verlauf über die Monate, getrennt nach Filmen und Serien.

Nutzer

Wer anfragt, wer belegt, wer zufrieden ist

Je Person: wie viele Anfragen, wie viel davon fertig, wie viel Platz ihr zugerechnet ist und wie sie bewertet, was sie bekommen hat.

Die Tabelle beantwortet zwei Fragen, die man sonst schätzt: Wer hält den Betrieb auf Trab, und bei wem lohnt ein Gespräch über das Kontingent, bevor es eng wird.

Bildschirmfoto: der Reiter Nutzer mit einer Tabelle je Person — Anfragen, abgeschlossen, belegter Speicher und Bewertung
Eine Zeile je Person. Keine Rangliste, keine Wertung, die Zahlen stehen nebeneinander, das Urteil bleibt beim Betreiber.
Wiedergabe

Wer gerade schaut, und ob dein Server dabei schwitzt

Über alle verbundenen Medienserver zusammen: wer, was, auf welchem Gerät, wie weit, und wie hart dein Server dafür arbeitet. Ein Konto, das Nexview kennt, erscheint mit seinem Nexview-Namen; eines, das nur auf dem Medienserver existiert, mit dem Namen von dort.

Umrechnen hat hier drei Zustände, nicht zwei, und das ist gemessen, nicht angenommen: Plex und Emby melden beide eine Umrechnung, während sie das Bild unangetastet durchreichen und nur den Ton neu berechnen. Das kostet fast nichts. Rot ist deshalb allein die Bild-Umrechnung, die einzige, die spürbar Rechenzeit frisst.

Wer die Unterscheidung nicht macht, sieht drei rote Zeilen und kauft eine neue Grafikkarte für ein Problem, das er nicht hat.

Bildschirmfoto: der Reiter Wiedergabe mit drei laufenden Wiedergaben — eine durchgereicht, eine mit Ton-Umrechnung, eine mit Bild-Umrechnung — je mit Konto, Gerät, Fortschritt und Bandbreite
Drei Zeilen, drei Zustände. Grün durchgereicht, gelb nur der Ton, rot das Bild. Oben rechts steht die Zahl, die zählt: wie viele Bild-Umrechnungen gerade laufen.
Wiedergabe

Und was war

Unter den laufenden Wiedergaben steht der Verlauf: wie viel je Monat geschaut wurde, wie die Bibliothek über die letzten anderthalb Jahre gewachsen ist, und wer wie viel schaut.

Dazu die Kurve, die eine Anschaffung begründet oder erübrigt: wie viele Wiedergaben gleichzeitig liefen, je Tag die vollste Viertelstunde. Nicht der Durchschnitt: Die Frage lautet, was die Anlage auf einmal aushalten muss, und die entscheidet sich am schlimmsten Moment des Abends, nicht am Mittelwert über vierundzwanzig Stunden.

Gewachsen ist die Bibliothek dabei nach dem Datum, das die Datei trägt, nicht nach dem Tag, an dem Nexview sie zum ersten Mal gesehen hat. Sonst sähe jede frische Installation aus, als wäre alles an einem Tag entstanden.

Bibliothek

Was da ist, wem es gehört, und auf welcher Platte es liegt

Bestand in Posten und Bytes, aufgeteilt in Hausbestand und das, was einzelnen Konten zugerechnet ist, dazu die verwaisten Posten, für die keine Datei mehr da ist.

Je Einhängepunkt der Füllstand mit dem echten Pfad daneben. Wer drei Instanzen auf drei Platten betreibt, sieht drei Zahlen und nicht eine gemittelte.

Bildschirmfoto: der Reiter Bibliothek mit Bestand, Hausbestand, zugerechnetem Speicher und verwaisten Posten, darunter drei Datenträger mit Pfad
Vier Kennzahlen, drei Platten. Der Pfad steht mit dabei, auf einer fremden Anlage heißen die Einhängepunkte anders als auf deiner.
Der Abgleich

Wo Radarr, der Medienserver und Nexview auseinandergehen

Jede Anlage hat mindestens drei Quellen, die dasselbe behaupten: Radarr und Sonarr verwalten die Dateien, der Medienserver spielt sie ab, Nexview rechnet sie jemandem an. Wo die drei auseinandergehen, entstehen Fehler, die niemand sucht, weil nirgends etwas rot ist.

Nur in Radarr/Sonarr, die Datei ist da, der Medienserver kennt sie nicht. Für alle anderen sieht der Titel aus wie nicht vorhanden, und irgendwann bestellt ihn jemand ein zweites Mal. Meistens hat der Server nicht eingelesen, oder die Pfadzuordnung stimmt nicht.

Nur im Medienserver, läuft mit, wird aber nie aufgewertet und nie umbenannt. Ohne Kennung, für Nexview unsichtbar. Mehrfach gelistet, oft zwei Schnittfassungen oder eine eigene 4K-Bibliothek, einen Blick wert. Jahres-Widerspruch, entweder eine falsche Zuordnung oder bloß Festival- gegen Kinostart; der Text sagt beides und überlässt das Urteil dir.

Welche Titel es sind, zeigt die Vergleichstabelle. Wer mehrere Medienserver betreibt, sieht unter Server vergleichen jeden Titel in einer Zeile und jeden Server in einer Spalte: vorhanden, fehlt, andere Nummer, oder die Datei liegt da, der Server hat sie aber als anderen Film erkannt. Dann steht gleich dabei, als welchen. Aufgeklappt zeigt jede Zeile Nummern und Dateipfade je Server. Jede Ansicht bringt eine kurze Anleitung mit, wie man die Ursache eingrenzt, und Ansehen an einem Befund führt direkt dorthin.

Neu zuordnen korrigiert einen falsch erkannten Titel auf Plex, Jellyfin oder Emby selbst, über die TMDB- oder TVDB-Nummer statt über den Namen. Zur Wahl stehen nur die Nummern, die schon in der Zeile vorkommen, die aus dem Dateinamen ist vorgeschlagen. Danach fragt Nexview beim Server nach, ob er die Korrektur behalten hat. Es ist die einzige Stelle, an der Nexview in einen Medienserver schreibt, und nur auf Klick.

⚠️ Der Abgleich läuft im stündlichen Takt, nicht beim Aufruf der Seite. Bei ein paar tausend Titeln über mehrere Anbieter ist das nichts, was ein Klick auslösen darf. Und ohne verbundenen Medienserver verschwindet der Abschnitt ganz, statt eine leere Tabelle zu zeigen.

Bildschirmfoto: der Abschnitt „Stimmen die Quellen überein?“ mit fünf Zahlen — zehn nur in Radarr, drei nur im Medienserver, keine ohne Kennung, keine doppelt, keine Jahres-Widersprüche
Fünf Fragen, fünf Zahlen. Was nicht null ist, wird hervorgehoben, und ab zehn Titeln wird daraus ein Befund, der auch auf dem Dashboard steht.
Aufräumen

Was ungenutzt herumliegt

Titel, die niemand mehr ansieht und die schon eine Weile da sind, größte zuerst. Ein Titel erscheint nur, wenn ihn im gewählten Zeitraum niemand angesehen hat und er mindestens so lange da ist; etwas frisch Heruntergeladenes taucht nicht auf.

Über der Tabelle steht ungefragt, wie belastbar die Zahl ist: von wie vielen Konten die Sehdaten stammen und welche fehlen. Ohne diesen Satz sähe eine halbe Wahrheit aus wie eine ganze.

Bildschirmfoto: die Aufräum-Tabelle mit fünfzehn Titeln, je mit Größe, letztem Ansehen, Liegedauer, wer ihn gesehen hat und wem er zugerechnet ist
Größte zuerst. Filter nach Art und Zeitraum darüber; je Zeile steht, wer den Titel gesehen hat und wem er angerechnet wird.
Bevor etwas verschwindet

Löschen mit Frist statt auf Zuruf

Zwei Wege stehen im Dialog nebeneinander: sofort löschen, oder mit vierzehn Tagen Frist. Die Frist ist der eigentliche Vorschlag, und sie ist mehr als eine Wartezeit.

In diesen vierzehn Tagen steht der Titel für alle sichtbar auf der Startseite, jeder Verbundene bekommt eine Meldung, und wer ihn in der Zeit ansieht, hebt die Löschung damit auf. Ohne Knopf, ohne Widerspruch, ohne dass jemand darum bitten muss. Wer das Ergebnis vorher kennt, spart sich die Debatte.

Gelöscht wird über Radarr und Sonarr, nicht an ihnen vorbei. Ist dort ein Papierkorb eingerichtet, landet die Datei zuerst darin; ohne einen ist sie sofort und endgültig weg. Das steht im Dialog, bevor man drückt, nicht in einer Anleitung, die man hinterher liest.

Bildschirmfoto: der Löschdialog mit den beiden Wegen — sofort löschen oder mit vierzehn Tagen Frist — und dem Hinweis auf den Papierkorb
Die Frist ist der Vorschlag. Der rote Knopf ist der mit den vierzehn Tagen, sofort löschen steht daneben, unauffällig.
Dienste

Je Instanz: antwortet sie, seit wann, und was sagt sie selbst

Für jede Radarr- und Sonarr-Instanz: erreichbar oder nicht und seit wann, die Fassung, die Länge der Warteschlange, wie viele Titel noch fehlen, und der Zustand des Rückkanals.

„Seit wann“ ist dabei die eigentliche Auskunft. „Startet gerade neu“ und „seit gestern Abend weg“ sind zwei verschiedene Nachrichten, und ein bloßes rotes Lämpchen unterscheidet sie nicht.

Meldet die Instanz selbst ein Problem, steht es im englischen Wortlaut da. Es ist ihre Aussage, nicht unsere, und wer damit suchen geht, findet die Antwort eher mit dem Originaltext.

Bildschirmfoto: der Reiter Dienste mit drei Befunden über stille Rückkanäle, darunter je Instanz Fassung, Zustand, Warteschlange und die Meldung im Wortlaut
Eine Karte je Instanz. Darüber die Befunde des Bereichs, hier drei Rückkanäle, die nicht ankommen, mit dem Grund in Klammern.
Betrieb

Nexview über sich selbst

Sicherungen und wann die letzte lief, wie viele Mails im Ausgang hängen und wie viele aufgegeben wurden, wie viele Fehler in den letzten vierundzwanzig Stunden ins Protokoll gingen, dazu Fassung, Takt und eingestellte Protokoll-Stufe.

Drei Knöpfe führen von dort direkt zu den Sicherungen, ins Protokoll und in die Mail-Einstellungen.

Bildschirmfoto: der Reiter Betrieb mit vier Kennzahlen zu Sicherungen, Mailausgang und Protokollfehlern, darunter Fassung, Takt und Protokoll-Stufe
Kurz, weil hier meistens nichts ist. Und genau das ist die Auskunft, die man haben will.
Ehrlich gesagt

Was Nexview nicht wissen kann

„Zuletzt gesehen“ ist nur so gut wie die verbundenen Konten. Die Sehdaten kommen vom Medienserver. Wer keinen verknüpft hat, taucht in dieser Rechnung nicht auf, was er ansieht, weiß Nexview schlicht nicht. Die Liste sagt das ungefragt: Über der Tabelle steht, von wie vielen der vorhandenen Konten die Sehdaten stammen und welche fehlen. Ohne diesen Satz sähe eine halbe Wahrheit aus wie eine ganze.

Und manchmal weiß Nexview, dass jemand etwas gesehen hat, aber nicht wann, Medienserver führen beides getrennt, und ein gekürzter Verlauf lässt den Zähler stehen und den Zeitpunkt verschwinden. In der Zeile steht dann nicht „nie“, sondern „gesehen, wann, ist unbekannt“. Solche Posten bleiben in der Liste und werden über der Tabelle mitgezählt: Sie herauszunehmen hieße, gerade die ältesten zu verstecken.

„Liegt seit“ kommt aus Radarr und Sonarr, nicht von Nexview, es ist das Datum, an dem die Datei dort angelegt wurde. Posten, für die es noch fehlt, werden übergangen und darüber gezählt, statt sie stillschweigend wegzulassen. Der Abgleich läuft stündlich und trägt es nach.

Und die Bibliothekszahlen beschreiben, was Nexview verwaltet, nicht, was auf der Platte liegt. Von Hand kopierte Dateien, ein zweiter Ordner, alte Sicherungen: alles das zählt hier nicht mit. Den Datenträger selbst misst nur der Ring auf dem Dashboard, und der weist das Übrige deshalb ausdrücklich als „Sonstiges“ aus, statt es zu verschweigen.