Was der Anfragende sieht
Auf der Detailseite steht oben, wie es um den Titel steht, nicht angefragt, angefragt, wird gesucht oder bereits geladen.
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Was der Anfragende sieht
Auf der Detailseite steht oben, wie es um den Titel steht, nicht angefragt, angefragt, wird gesucht oder bereits geladen.
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Eine Staffel. Oder zwei Folgen zum Reinschauen.
Bei einer Serie muss es nicht die ganze Serie sein.
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Meine Anfragen
Wer wissen will, was aus seinen Wünschen geworden ist, findet sie unter Meine Anfragen, mit Datum, Zustand und dem verbliebenen Kontingent.
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Freigeben, oder gleich durchlassen
Standardmäßig landet eine Anfrage erst einmal bei dir.
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Was der Anfragende sieht
Auf der Detailseite steht oben, wie es um den Titel steht, nicht angefragt, angefragt, wird gesucht oder bereits geladen.
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Jemand sieht einen Film, den er sehen möchte, und drückt einen Knopf. Was danach passiert, soll niemanden beschäftigen, aber du als Betreiber willst genau wissen, was dabei wohin geht. Diese Seite geht den Weg einmal vollständig durch.
Auf der Detailseite steht oben, wie es um den Titel steht, nicht angefragt, angefragt, wird gesucht oder bereits geladen. Nur wenn er noch fehlt, erscheint der Anfragen-Knopf.
Danach öffnet sich ein Kasten mit zwei Feldern: Qualitätsprofil und Zielordner. Beide kommen live aus Radarr beziehungsweise Sonarr, zur Wahl steht genau das, was dort auch wirklich eingerichtet ist. Wer nichts auswählen soll, bekommt die Felder gar nicht zu sehen.
Bei Serien kommt ein drittes Feld dazu: einzelne Staffeln statt der ganzen Serie. Das ist der Unterschied zwischen 40 GB und 400 GB.
Nach dem Absenden muss niemand mehr nachfragen. Jede Kachel im Katalog trägt ihren Zustand sichtbar: Was schon da ist, ist als bereits geladen markiert, was gerade läuft, als wird gesucht.
Das ist mehr als Kosmetik. Es verhindert die häufigste Doppelarbeit überhaupt, dass drei Leute nacheinander denselben Film anfragen, weil keiner sehen konnte, dass er längst unterwegs ist.
Bei einer Serie muss es nicht die ganze Serie sein. Im Anfragedialog lässt sich eine einzelne Staffel wählen oder eine Handvoll einzelner Folgen, gezählt so, wie Sonarr zählt, und nicht so, wie wir es für richtig hielten.
Das ändert auch das Abbrechen: Storniert wird nur, was du bestellt hast. Die Serie bleibt für alle anderen stehen, die sie ebenfalls wollten, vorher nahm ein Abbruch allen die Anfrage weg.
Für ein Kontingent zählt entsprechend das, was wirklich bestellt wurde. Zwei Folgen sind zwei Folgen, keine Serie.
Wer wissen will, was aus seinen Wünschen geworden ist, findet sie unter Meine Anfragen, mit Datum, Zustand und dem verbliebenen Kontingent. Bei längeren Listen blättert die Seite in Zwanzigerschritten.
Die Glocke oben meldet jeden Wechsel: freigegeben, gefunden, fertig. Wer das nicht will, schaltet es im eigenen Profil ab, je Ereignis einzeln.
Standardmäßig landet eine Anfrage erst einmal bei dir. Du siehst sie in der Freigabeliste, nach Person gruppiert, und entscheidest. Erst mit deinem Ja geht sie an Radarr oder Sonarr, vorher passiert dort nichts.
Wem du vertraust, dem schaltest du die automatische Freigabe ein; dann läuft seine Anfrage ohne Umweg durch. Getrennt für Filme und Serien, und getrennt für 4K.
Ausführlich steht das auf der Seite zu den Freigaben, Rollen und Kontingenten.
Nach der Übergabe fragt Nexview regelmäßig nach, was aus dem Titel geworden ist, und schreibt den Zustand fort. Deshalb wechselt eine Kachel von selbst auf bereits geladen, ohne dass jemand etwas anklickt.
Geht etwas schief, wird unterschieden: Eine Zeitüberschreitung heißt nur, dass die Antwort ausblieb, nicht, dass die Anfrage nicht angekommen ist. Solche Fälle bleiben auf freigegeben stehen und klären sich im nächsten Durchlauf.
Erst ein echter Fehler wird als solcher gezeigt. Und ein Titel, der fehlgeschlagen, abgelehnt oder wieder gelöscht wurde, lässt sich danach erneut anfragen, ein einziges Missgeschick sperrt ihn nicht für immer.
Beschafft Nexview über nexcrate, geht die Übergabe dorthin statt an Radarr und Sonarr, und am Titel steht zusätzlich, woran er gerade hängt. Was sich sonst ändert, steht auf der Seite nexcrate.
Stornieren löscht wirklich. Bricht jemand eine laufende Anfrage ab, wird der Titel in Radarr beziehungsweise Sonarr entfernt, samt bereits geladener Dateien, und seit 1.0.0 hält auch der Download im Download-Programm an. Im nexcrate-Betrieb gehen die Dateien in nexcrates Papierkorb und lassen sich von dort zurückholen. Das Kontingent des Anfragenden wird dabei wieder frei.
Nexview fragt Radarr und Sonarr in einem festen Takt, was aus einer Anfrage geworden ist. Zwischen zwei Runden vergehen aber Minuten, und in denen steht auf dem Poster noch „wird gesucht“, obwohl die Datei längst da ist.
Deshalb trägt sich Nexview bei beiden als Rückkanal ein: Meldet Radarr einen Import, wird die nächste Runde sofort vorgezogen, statt auf den Takt zu warten.
Eingetragen wird erst, nachdem die Verbindung bewiesen ist, und was jemand anderes dort angelegt hat, bleibt unangetastet. Kommt der Anruf länger nicht an, steht das als Befund auf dem Dashboard: nicht als Fehler, sondern als das, was es ist, es läuft weiter, nur langsamer.
Nebenbei stimmt seitdem auch das Wort am Titel: Solange etwas herunterlädt, steht „lädt herunter“ da und nicht mehr „wird gesucht“.
Optional trägst du eine zweite Radarr- und Sonarr-Instanz ein. Dann lässt sich derselbe Titel einmal in 1080p und einmal in 4K anfragen, zwei Dateien, zwei Ordner, zwei Anfragen, die sich nicht in die Quere kommen.
Wurzelordner und Qualitätsprofile gehören fest zu ihrer Instanz. Nexview weist ein Profil ab, das nicht dazugehört, die Kennungen beider Instanzen überschneiden sich nämlich, und Radarr nimmt eine unbekannte klaglos an. Ohne diese Prüfung fiele der Fehler erst auf, wenn die Datei im falschen Ordner liegt.
Je Benutzer gibt es drei Schalter, 4K-Filme, 4K-Serien, 4K ohne Freigabe, alle ab Werk aus. Trägst du keine zweite Adresse ein, ist von alldem nirgends etwas zu sehen.