Empfehlungen, die zu dir gehören
Die Startseite ist kein allgemeiner Katalog, sondern deine Ansicht. Was du mit dem Herz markierst, Titel wie Personen, bestimmt, was dort vorgeschlagen wird.
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Empfehlungen, die zu dir gehören
Die Startseite ist kein allgemeiner Katalog, sondern deine Ansicht. Was du mit dem Herz markierst, Titel wie Personen, bestimmt, was dort vorgeschlagen wird.
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Der ganze Katalog, nicht nur die letzten Wochen
Lange gab es zwei Menüpunkte: Filme entdecken und Serien entdecken.
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Sechs Fragen statt dreizehn Reglern
Wer genau weiß, was er sucht, klickt oben rechts auf Lieber selbst filtern.
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Wenn auch Stöbern schon zu viel ist
Der erste Menüpunkt ist kein Katalog, sondern eine Frage.
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Alles, was zur Entscheidung gehört
Auf der Detailseite steht, was man zum Entscheiden braucht: die Bewertungen von IMDb, Rotten Tomatoes und Metacritic direkt am Titel, ohne dass man dafür drei Seiten öffnen muss.
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Empfehlungen, die zu dir gehören
Die Startseite ist kein allgemeiner Katalog, sondern deine Ansicht. Was du mit dem Herz markierst, Titel wie Personen, bestimmt, was dort vorgeschlagen wird.
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Der eigentliche Grund, warum es Nexview gibt. Anfragen kann vieles, aber die Frage davor bleibt meist unbeantwortet: Was schauen wir eigentlich? Diese Seite zeigt, wie Nexview sie beantwortet.
Die Startseite ist kein allgemeiner Katalog, sondern deine Ansicht. Was du mit dem Herz markierst, Titel wie Personen, bestimmt, was dort vorgeschlagen wird.
Dazu kommen kuratierte Rubriken: was gerade läuft, was passend zu deinen Favoriten ist, was du noch nicht kennst. Zwei Konten in derselben Installation sehen unterschiedliche Startseiten, das ist der Unterschied zu einer reinen Anfrageliste.
Filme und Serien bleiben dabei getrennt: Ein Umschalter oben entscheidet, worum es gerade geht. Wer Serien sucht, will keine Filme durchblättern.
Lange gab es zwei Menüpunkte: Filme entdecken und Serien entdecken. Beide zeigten, was gerade neu herauskommt. Für den Abend, an dem man nichts Bestimmtes sucht, war das zu wenig, was vor drei Jahren erschien, kam darin gar nicht vor.
An ihrer Stelle steht jetzt Stöbern: derselbe Katalog, aber in Regale sortiert. Neu erschienen, Perlen, gut bewertet, aber kaum jemand kennt sie, Zeitlose Klassiker und Unter 90 Minuten, wenn der Abend schon halb rum ist.
Oben stehen drei Fragen statt einer Reglerleiste: Filme oder Serien, „Muss es heute Abend sofort laufen?“, egal, nur was schon da ist, oder nur was noch fehlt, und ob du Kacheln oder eine Liste sehen willst.
Sobald Nexview genug über dich weiß, stehen über den Regalen zwei persönliche Reihen: Lang nicht gesehen, was am längsten her ist, und Weil dir „…“ gefällt, je Favorit eine eigene Reihe, höchstens drei davon. Sie stehen obenauf, aber sie versperren nichts: darunter geht der Katalog ganz normal weiter. Wer nichts markiert hat, sieht einfach die Regale.
Und am Seitenende warten Kacheln für fünf Jahrzehnte und jedes Genre, für den Fall, dass die Lust an einer Schublade hängt und nicht an einem Titel.
Wer genau weiß, was er sucht, klickt oben rechts auf Lieber selbst filtern. Dahinter stehen sechs Fragen in normaler Sprache, keine Regler, keine Kürzel: Wie viel Zeit? Aus welcher Zeit? Wonach ist dir? Wie bekannt? Muss es heute Abend sofort laufen? Und wonach sortiert werden soll.
Bei den Genres zählt jeder Klick zweimal: einmal drücken heißt gerne, noch einmal drücken heißt bloß nicht. Damit lässt sich ein Abend auch dadurch beschreiben, was er nicht sein soll.
Was du einstellst, steht in der Adresse. Du kannst das Ergebnis also verschicken, oder als Lesezeichen behalten, wenn du öfter dasselbe suchst.
Der erste Menüpunkt ist kein Katalog, sondern eine Frage. Ein Klick öffnet ein Fenster über der Seite, auf der du gerade bist, und fragt der Reihe nach, worauf ihr heute Abend Lust habt.
Der Fragebaum passt sich an: Wer allein schaut, bekommt andere Fragen als eine Familie, und je nach Antwort entfallen einzelne ganz. Länger als eine halbe Minute dauert es nie.
Es ist bewusst ein Fenster und keine eigene Seite. Du verlierst nicht, was du gerade angesehen hast, schließen, und du stehst wieder dort, wo du warst.
Auf der Detailseite steht, was man zum Entscheiden braucht: die Bewertungen von IMDb, Rotten Tomatoes und Metacritic direkt am Titel, ohne dass man dafür drei Seiten öffnen muss.
Dazu der Trailer im Fenster, die Besetzung mit Fotos (anklickbar, dahinter liegt die Filmografie), die beteiligten Studios, Laufzeit, Altersfreigabe, Budget und Einspielergebnis. Gehört ein Film zu einer Reihe, stehen die übrigen Teile darunter, und jeder lässt sich von dort einzeln anfragen.
Und ein Punkt, der öfter hilft als gedacht: wo der Titel gerade streambar ist, nach Abo, kostenlos, Leihen und Kaufen getrennt, für deine Region. Manchmal ist die beste Anfrage die, die man sich spart. Die Daten kommen über JustWatch.
Manchmal sucht man keinen Film, sondern jemanden. Der Personen-Bereich zeigt Schauspiel, Regie und Drehbuch, mit Bild, und dahinter die vollständige Filmografie samt der Arbeiten hinter der Kamera.
Auch Personen lassen sich mit dem Herz markieren. Danach mischen sich die besten Filme und Serien deiner Lieblingsleute unter die Empfehlungen, neben denen, die aus deinen Lieblingstiteln kommen.
Deutsch und Englisch, und zwar nicht nur die Oberfläche. Auch Titel, Beschreibungen und Schlagworte kommen in der gewählten Sprache, weil sie von TMDB in dieser Sprache geholt werden.
Die Sprache hängt am Konto, nicht am Gerät. In derselben Installation kann eine Person alles auf Deutsch sehen und die nächste auf Englisch.
Dasselbe gilt für die Region: Sie bestimmt, welche Streaming-Anbieter angezeigt werden und welche Erscheinungstermine gelten.
Nicht jeder Titel lässt sich anfragen. Manche sind noch gar nicht erschienen, andere findet niemand. Statt „geht nicht“ zu sagen, merkt sich Nexview den Wunsch: Sag Bescheid, wenn's da ist, und meldet sich, sobald der Titel auftaucht.
Das ist ausdrücklich keine Anfrage. Es belegt kein Kontingent, keinen Platz, und beim Betreiber landet nichts. Wer nicht mehr warten will, nimmt die Vormerkung weg, zweimal geklickt ist dabei kein Fehler, sondern ein Doppelklick.