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Release

Qualitätsprofile aus den TRaSH Guides

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  • Qualitätsprofile, gebaut aus den TRaSH Guides. Einstellungen → DiensteQualitätsprofile. Radarr und Sonarr entscheiden über Custom Formats und Punktzahlen, was geladen wird. Wer das bedienen kann, braucht Nexview dafür nicht. Also fragt Nexview stattdessen nach dem Zweck des Profils: welche Auflösung am Ende im Regal stehen soll, wie gut die Quelle sein muss, welche Tonspuren gebraucht werden. Daraus baut es ein vollständiges Profil, das es auf so viele Instanzen schreibt, wie du willst. Der Assistent verzweigt schon bei der ersten Frage. Einfach sind sechs Fragen und 53 Custom Formats. Ausführlich hängt drei Schritte zu Ton, Bild und Release-Gruppen an und landet bei 109. Der einfache Weg ist der ausführliche ohne Antworten: Beide bauen dieselbe Grundlage, die Zusatzfragen legen nur weitere Gruppen darauf. Ein Profil von vor diesem Release passt danach also weiterhin. Keine erfundenen Zahlen. Jede Punktzahl stammt aus den Guides. Drei ihrer Gruppen wurden nachgemessen und weggelassen, weil sie nichts als Nullen tragen. Eine Frage, die nichts ändert, ist eine Lüge.
  • Bestand: was wirklich auf deinen Instanzen liegt. Überall sonst zeigt Nexview nur, was es selbst angelegt hat. Hier zeigt es alles, auch Profile, die es nie angefasst hat. Denn ein fremdes Profil, das einen Namen belegt oder ein Löschen blockiert, war unsichtbar und schickte dich zum Suchen nach Radarr. Radarr weigert sich, ein Profil zu löschen, das in Benutzung ist, **ohne zu sagen, wer es benutzt**. Die Ursache war einmal eine Sammlung, an die niemand gedacht hatte. Jetzt werden alle drei Halter genannt: Medien, Importlisten, Sammlungen. Medien an einem gebundenen Profil lassen sich vorher **auf ein anderes Profil umbuchen**. Die Dateien bleiben liegen, nur die Zuordnung ändert sich, und danach ist das Profil frei.
  • Das empfohlene Namensschema übernehmen, und vorhandene Dateien nachziehen. Dateinamen und Ordnernamen werden getrennt angeboten, weil ihre Folgen sich unterscheiden: Ein neuer Dateiname ist harmlos, ein neuer Ordnername kann den Gesehen-Stand in deinem Medienserver kosten. Ordnernamen gelten nur für Titel, die ab jetzt ankommen, und das steht auch dabei. Ein Haken geht weiter und benennt **Dateien um, die schon auf der Platte liegen**. Dieser Lauf übersteht einen Neustart und macht dort weiter, wo er aufgehört hat, an 3531 Dateien nachgewiesen, und zeigt seinen Fortschritt jedem, der die Seite öffnet, nicht nur dem Browser, der ihn gestartet hat. Er verweigert den Start, solange alte Formatnamen in die Dateinamen laufen würden, denn das ist kein Schönheitsfehler, sondern ein zweiter vollständiger Lauf zum Rückgängigmachen.
  • Radarr und Sonarr können deinem Medienserver Bescheid sagen. Nach einem Import oder einer Umbenennung erfahren Plex, Jellyfin oder Emby davon, statt auf ihren eigenen nächsten Durchlauf zu warten. Mit einer Vorschau, wie Pfade umgeschrieben werden. Radarr nennt einen Pfad aus seiner eigenen Sicht. Kennt der Medienserver einen anderen, kommt der Aufruf an, wird bestätigt, und es passiert nichts. Jahrelang, ohne dass irgendwo ein Fehler erscheint. Nexview vergleicht beide Seiten und zeigt die Umschreibung, bevor du zustimmst. Wo es die Zuordnung nicht ermitteln kann, sagt es das und verweigert sich, statt zu raten. Bestehende Verbindungen werden mitgeprüft, denn sie können still aufhören zu funktionieren.
  • Einzelne Folgen anfragen. Auf einer Serienseite lässt sich jetzt eine Staffel oder lassen sich einzelne Folgen wählen statt der ganzen Serie, gezählt so, wie Sonarr zählt, und nicht so, wie wir es täten. Ein Abbruch entfernt nur, was du bestellt hast. Die Serie bleibt für alle anderen stehen, die sie wollten.
  • Eltern können den Wunsch eines Kindes portionieren. Eine Staffel, oder zwei Folgen zum Reinschauen. Eine Teilfreigabe schließt die Wünsche der anderen Kinder nicht mehr, und wenn ein freigegebener Wunsch fertig ist, die Serie aber nicht, bekommt das Kind einen Knopf Davon will ich mehr statt einer Sackgasse.
  • Radarr und Sonarr rufen an, statt gefragt zu werden. Nexview trägt sich in beiden als Webhook ein, nachdem es die Verbindung geprüft hat, und ohne Einträge anzurühren, die jemand anders gemacht hat. Kommt der Anruf, wird die Abgleichrunde vorgezogen, statt auf den nächsten Takt zu warten.
  • Jede Instanz ist eine eigene Kachel. Eigener Name, eigenes Speichern, eigenes Logo. Und dazu eine Änderung, die zweimal gelesen gehört: **Wer Profil und Ordner bestimmt, wird jetzt je Instanz entschieden** statt je Dienst. Eine nie gesetzte Regel folgt der Standardinstanz, eine bestehende Installation verhält sich also genau wie vor dem Update. Aber eine 4K-Instanz kann eigene Wege gehen.
  • Eine Instanz sauber entfernen. Was das bedeutet, steht vor dem Klick da, und der Webhook-Eintrag drüben in Radarr wird mit weggeräumt. Speicher zurückgeben funktioniert danach weiter, obwohl die Instanz weg ist.
  • „Lädt" während es lädt. Die Warteschlange wird gefragt, und das Wort am Titel ändert sich mit.
  • Was die Instanz zu beanstanden hat, erreicht dich. Radarrs eigene Gesundheitswarnungen landeten bisher im Protokoll, wo niemand hinschaut. Upgrade-Meldungen beeilen sich jetzt ebenfalls, wenn die Datei auf der Platte wächst.

Geändert

  • Die Einstellungen öffnen bei System. Der erste Reiter in der Reihe ist jetzt auch der, auf dem man landet. Vorher hob das Öffnen einen Eintrag hervor, den niemand angeklickt hatte.
  • Qualitätsprofile stehen neben Radarr und Sonarr, vor Medienserver, weil es darum geht.
  • Ein Qualitätsprofil zu löschen fragt in einem Nexview-Fenster, nicht in einem Browser-Dialog. Der sieht aus wie eine Warnung des Browsers, ignoriert jede Gestaltung und kann, darum geht es, nicht zeigen, wo das Profil gerade liegt. Das neue nennt die Instanzen und sagt deutlich, dass in Radarr nichts passiert. Ein Test verbietet jetzt confirm, alert und prompt in der ganzen Oberfläche, denn ein Kommentar mit „das waren die letzten beiden Stellen" hatte den nächsten schon nicht aufgehalten.
  • Die TRaSH Guides stehen in den Danksagungen und im README. Nexview liefert eine Momentaufnahme ihrer Daten mit und holt auf Wunsch neuere; die Bewertung ist ihre Arbeit, unter MIT.

Behoben

  • Eine fehlgeschlagene Anfrage kostete doppelt. Der Titel zeigte allen Fehlgeschlagen, ohne Möglichkeit, erneut zu fragen. Der Server hätte es angenommen, nur der Knopf war weg. Und der Versuch zählte trotzdem gegen das Stück-Kontingent. Fehlgeschlagen verhält sich jetzt wie jeder andere abgeschlossene Zustand.
  • Ein Abbruch konnte eine Anfrage für immer festsetzen. Sonarr antwortet mit 500, nicht mit 404, wenn die Serie von Hand entfernt wurde, und jeder erneute Versuch lief gegen dieselbe Wand, während der Dialog den Fehler schluckte. Der Abbruch prüft jetzt, ob der Titel überhaupt noch da ist, und der Dialog sagt, was schiefging, statt still offen zu bleiben.
  • Fehlermeldungen erscheinen in deiner Sprache. Gespeicherte Fehlschläge tragen einen Code, damit die Oberfläche den Satz in der eingestellten Sprache baut statt immer auf Deutsch.
  • „Gesehen, wann ist unbekannt" statt „nie". Zwei verschiedene Dinge, die gleich aussahen.
  • Reine 4K-Aufbauten wurden übersehen, als die Instanzen aufgelistet wurden.
  • Eine Serie konnte einen ganzen Tag lang scheitern, an einem alten Zwischenspeicher, wenn TMDB die TVDB-Kennung noch nicht hatte. TMDB wird jetzt noch einmal gefragt, bevor aufgegeben wird.
  • Die Fortschrittsanzeige konnte die ganze Abgleichrunde umwerfen.
  • Die Beschreibung sagt jetzt, wo die Altersgrenze wirklich sitzt.
  • Alles, was Nexview nach außen sagt, ist Englisch, erzwungen durch einen Test statt durch Disziplin.