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Release

Anmeldung über deinen eigenen Dienst

Anmeldung

Neu

  • Anmeldung über einen fremden Anbieter. Nexview hängt sich jetzt an einen Anmeldedienst, den du ohnehin betreibst: Authentik, Keycloak, Pocket ID, Google, oder was sonst OpenID Connect spricht. Je Anbieter erscheint ein Knopf auf der Anmeldeseite. Bestehende Konten verknüpfen sich im Profil, neue Leute lassen sich automatisch anlegen, mit der Rolle und dem Kontingent, das du festlegst. Dein Passwort funktioniert weiter. Der Anbieter kommt dazu, er ersetzt nichts. Anleitungen für die vier gängigen Dienste stehen im README.
  • Ein Admin-Dashboard. Alles Betriebliche lag bisher über dreißig Einstellungsseiten verteilt. Jetzt gibt es einen Ort, der sagt: drei Anfragen warten auf Freigabe, Sonarr antwortet seit zwei Stunden nicht, die Platte ist zu 94 Prozent voll, die letzte Sicherung ist überfällig. Zwanzig Prüfungen laufen im Hintergrund, in sechs Bereiche sortiert. Jeder Befund sagt, was nicht stimmt und was daraus folgt. Der Knopf daneben landet dort, wo man es abstellt: Einstellungen → Dienste → Sonarr, nicht bloß „Einstellungen". Die wertvollste Prüfung ist die leiseste: Anfragen, die seit über zwei Wochen suchen. In der Oberfläche sieht „sucht" nach Arbeit aus statt nach Stillstand, und deshalb fiel das bisher erst auf, wenn sich jemand beschwerte.
  • Aus „Statistik" wird „Statistik & Analyse", mit sechs Reitern: Anfragen, Nutzer, Wiedergabe, Bibliothek, Dienste, Betrieb. Jeder beginnt mit den Befunden für seinen Bereich und belegt sie dann mit Zahlen. Neu unter Bibliothek: der Bestandsabgleich. Radarr verwaltet die Dateien, der Medienserver spielt sie ab, Nexview rechnet sie jemandem an. Wo die drei auseinandergehen, entstehen Fehler, die niemand sucht, weil nirgends etwas rot ist. Titel ohne Kennung, widersprüchliche Jahreszahlen, Dateien, die der Medienserver nie eingelesen hat.
  • Laufende Wiedergabe über alle verbundenen Medienserver. Wer schaut was, auf welchem Gerät, wie weit, und wie schwer der Server dabei zu tragen hat. Umrechnen hat hier drei Zustände, nicht zwei, und der Unterschied ist gemessen und nicht angenommen: Plex und Emby melden beide eine Umrechnung, während sie das Bild unangetastet durchreichen und nur den Ton neu codieren. Das kostet fast nichts. Rot wird nur die Bild-Umrechnung, samt Grund und der Angabe, ob die Grafikkarte mitarbeitet. Darunter: wie viel geschaut wird und von wem, wie die Bibliothek in den letzten achtzehn Monaten gewachsen ist, und wie viele Ströme gleichzeitig liefen.
  • Eine Kachel für Homepage, Homarr und ähnliche. GET /api/v1/dashboard antwortet in einem Aufruf mit allem, was eine Dashboard-Kachel braucht: offene Freigaben, Befunde, Größe der Bibliothek, Zustand der Instanzen. Fertige Schnipsel liegen in docs/dashboard-tile.md. Es braucht ein Token, das einem Administrator gehört, und die Anleitung sagt deutlich, was das bedeutet.
  • Verweise landen dort, wo die Sache wirklich ist. Einstellungen und Anfragen lassen sich jetzt bis auf den Reiter genau ansprechen: ?reiter=dienste&unter=sonarr und ?filter=failed. Vorher setzte jeder Verweis oben auf einer Seite ab und ließ einen suchen.
  • Wie lange deine Leute auf eine Freigabe warten, im Reiter Anfragen. Als Median, damit eine einzelne Anfrage, die jemand monatelang liegen ließ, das Alltagsbild nicht verzerrt. Daneben, wie lange die älteste offene Anfrage schon wartet.

Geändert

  • „Statistik & Analyse" ist jetzt nur noch für Administratoren. Entscheider konnten die Statistikseite bisher sehen. Sie trägt inzwischen den Zustand der Instanzen, die Plattenbelegung, die Sicherungen und den Bestandsabgleich. Betriebsdaten also, und für das Entscheiden über Anfragen braucht man die nicht. Damit ist auch ein alter Fehler weg: Der Reiter Aufräumen wurde Entscheidern angezeigt, während der Endpunkt dahinter schon immer nur Administratoren gehörte und mit 403 antwortete.
  • Die Plattenaufteilung trennt Medien, alles andere und frei. „Belegt gegen frei" wäre eine halbe Wahrheit: Sicherungen, Fotos und das Betriebssystem liegen auf derselben Platte, und aufräumen lässt sich über Nexview nur bei den Medien.