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Sieben Dinge, die jetzt stimmen

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  • **„Keine Beschreibung vorhanden." bei Titeln, die sehr wohl eine haben, nur nicht in deiner Sprache.** TMDB pflegt die Handlung je Sprache getrennt und fällt von sich aus nicht zurück: Fehlt die Übersetzung, kommt ein leerer Text statt des englischen Originals. Auf themoviedb.org stand der Text die ganze Zeit da, in Nexview nicht. Nexview holt jetzt den englischen nach, bei Titeln ebenso wie bei Staffeln und Folgen. Die zusätzliche Abfrage fällt nur an, wenn die Beschreibung wirklich leer ist, und die Antwort wird eine Woche gemerkt, auch die Antwort „auf Englisch gibt es auch keine". Gemessen an einem echten Bestand: 64 von 454 Titeln hatten keine Beschreibung, 29 davon aus diesem Jahr, also gerade die Neuerscheinungen, die im Katalog vorne stehen. Gemeldet in #6.
  • Eine Serie, zu der TMDB keine TVDB-Kennung kennt, wird nicht mehr einfach abgelehnt. Sonarr legt Serien über ihre TVDB-Kennung an, und bei neuen Titeln hat TMDB sie regelmäßig noch nicht. Die Absage klang nach „warte ein paar Tage" und stimmte oft nicht. Nexview fragt jetzt zusätzlich Sonarr, das dieselbe Serie über die eigene Suche kennt. Trägt ein Treffer die TMDB-Nummer, die angefragt wurde, ist die Zuordnung eindeutig und es wird nichts gefragt. Ist sie es nicht, legt Nexview die Vorschläge vor, und daneben steht, was du angefragt hast: „Still Water" (Thailand, 2026) und „Still Waters" (Wales, 1995) sind einen Buchstaben auseinander und zwei verschiedene Serien. Geraten wird hier nicht. Passt keiner der Vorschläge, sagt die Zeile darunter, ob Warten hilft. Bei einer Serie von letzter Woche steht dort etwas anderes als bei einer von 1978. Zwei Grenzen sitzen im Server, nicht in der Oberfläche: Die gewählte Kennung wird gegen dieselbe Suche geprüft, bevor sie angenommen wird, und Konten mit Altersgrenze bekommen die Auskunft statt der Auswahl. Gemeldet in #5.
  • **Künftige Staffeln zählen jetzt auf das Speicher-Kontingent dessen, der sie zugesagt hat.** Der Haken „Auch künftige Staffeln" ist eine Zusage, aber die Abrechnung las das unterschiedlich: Wer die ganze Serie anfragte, bekam später erscheinende Staffeln angerechnet, wer Staffel 1 anfragte und den Haken setzte, nicht. Derselbe Wunsch, zwei Antworten. Beide antworten jetzt gleich. Die Stückzahl zählt Wünsche, eine später erscheinende Staffel kostet also keinen weiteren Platz: Beim Anfragen weiß niemand, wie viele es werden. Das Speicher-Kontingent zählt Gigabyte, und die sind da, sobald die Staffel geladen ist, also trägt sie, wer den Haken gesetzt hat. Das gilt für Staffeln, die ab jetzt hereinkommen; was bereits zugerechnet ist, bleibt, wo es ist.
  • **Das Abbrechen einer fehlgeschlagenen Anfrage drohte mit dem Löschen von Dateien, die es nie angefasst hätte.** Die Rückfrage kündigte immer an, der Titel werde aus Radarr bzw. Sonarr entfernt, das Kontingent werde frei und heruntergeladene Dateien würden mitgelöscht. Bei einer fehlgeschlagenen Anfrage stimmt davon nichts: Sie kam nie bis zum Anlegen, und sie kostet auch kein Kontingent. Gemeldet von einem Betreiber, der in dieser Liste Serien fand, die er längst geladen hatte, samt einer Warnung, die auf ihre Dateien zeigte. Jetzt steht dort, was wirklich passiert, und die Warnung erscheint nur noch, wenn es etwas zu löschen gibt.
  • Eine Serie, deren Anlegen scheiterte, bleibt nicht mehr in Sonarr stehen. Anlegen und Staffel einschalten sind zwei Aufrufe. Ging der zweite schief, galt die Anfrage als fehlgeschlagen, die Serie aber stand trotzdem in Sonarr, ohne Staffel, ohne Datei, und niemand wusste, woher sie kam. Was der gescheiterte Aufruf angelegt hat, wird jetzt zurückgenommen. Nur das: Eine Serie, die schon dort lag, wird nie angefasst, eine Zeitüberschreitung bleibt in Ruhe, weil sie nicht heißt, dass nichts passiert ist, und Dateien bleiben liegen, denn der Ordner kann älter sein als die Serie.
  • „Noch keine Staffeln" wurde als „kennt diese Staffel nicht" gelesen. Sonarr lädt die Daten einer frisch angelegten Serie nebenher nach; wer unmittelbar danach fragt, bekommt eine Serie ganz ohne Staffeln zurück. Das ist ein Zeitpunkt und kein Mangel, und der Status-Abgleich schaltet die Staffel im nächsten Durchgang ein.
  • Fünf Protokollzeilen kamen weiterhin auf Deutsch an, und eine Warnung im Sonarr-Teil wäre abgestürzt statt zu warnen, weil dieses Modul einen Protokollschreiber benutzte, den es nie angelegt hatte. Die Regel, dass das Protokoll durchgehend englisch ist, hält ein Test, aber der liest die festen Texte im Quelltext, und die sind englisch. Eine Zeile, die ein Fehlerobjekt direkt ins Protokoll reicht, besteht ihn und schreibt trotzdem Deutsch. Ein neuer Wächter liest den Quelltext und meldet genau das. Zeilen ohne eigene Kennung nennen jetzt außerdem den HTTP-Code.