Jeder verbindet sich selbst
Das Ungewöhnliche zuerst, weil die meisten Anbindungen es anders machen: Es gibt keine Haus-Anbindung, in die alle hineinsehen.
Dorthin →
Jeder verbindet sich selbst
Das Ungewöhnliche zuerst, weil die meisten Anbindungen es anders machen: Es gibt keine Haus-Anbindung, in die alle hineinsehen.
Dorthin →
Adresse, Schlüssel, fertig
Die Anbindung liegt nicht im Katalog von Home Assistant, sondern in einem eigenen Projekt.
Dorthin →
Das Haus, und was davon dir gehört
Auf diesem Gerät stehen zwei Sorten nebeneinander.
Dorthin →
Radarr und Sonarr, jedes für sich
Jede angebundene Instanz wird zu einem eigenen Gerät, das unter Nexview hängt.
Dorthin →
Jeder verbindet sich selbst
Das Ungewöhnliche zuerst, weil die meisten Anbindungen es anders machen: Es gibt keine Haus-Anbindung, in die alle hineinsehen.
Dorthin →
Jemand fragt einen Film an. Das Handy meldet sich, zwei Knöpfe, fertig. Das ist der Kern der Anbindung, und der Rest ist Zugabe: jede Radarr- und Sonarr-Instanz als eigenes Gerät, der Medienserver daneben, die Kontingente der Bewohner, und ein Kalender mit dem, was demnächst herauskommt. Die Anbindung ist ein eigenes Projekt, quelloffen unter der MIT-Lizenz, und wird über HACS installiert.
Das Ungewöhnliche zuerst, weil die meisten Anbindungen es anders machen: Es gibt keine Haus-Anbindung, in die alle hineinsehen. Jeder trägt in seinem eigenen Home Assistant seinen eigenen Schlüssel ein und bekommt seine eigenen Zahlen. Wer im selben Haushalt sein eigenes Home Assistant betreibt, bekommt seines, und keiner sieht das des anderen.
Der Schlüssel entscheidet, was entsteht. Nexview vergibt benannte Zugriffs-Schlüssel, deren Rechte am Konto hängen. Die Anbindung fragt zuerst nach, was ein Schlüssel darf, und legt nur an, was dazu passt. Ein persönlicher Schlüssel ergibt eine Handvoll Einträge, ein Betreiber-Schlüssel alles. Nichts steht grau herum, nichts antwortet beim Drücken mit einem Verbot.
Ein Schlüssel mit „nur lesen" reicht für alles Anzeigen und auch für die Benachrichtigungen. Er bekommt keine Knöpfe und darf keine Anfrage entscheiden, aber er wird benachrichtigt. Das war eine bewusste Entscheidung: Sonst wäre ausgerechnet die Benachrichtigung der Anlass, den mächtigeren Schlüssel zu nehmen.
Die Anbindung liegt nicht im Katalog von Home Assistant, sondern in einem eigenen Projekt. In HACS wird sie deshalb einmal als benutzerdefiniertes Repository hinzugefügt: die Adresse DerKezorm/nexview-homeassistant, Art Integration. Danach steht Nexview in der Liste und wird wie alles andere installiert und aktualisiert.
Den Schlüssel legst du in Nexview an, unter Profil → API-Token. Er beginnt mit nxv_ und wird genau einmal angezeigt. Danach in Home Assistant unter Geräte & Dienste die Integration hinzufügen, Adresse und Schlüssel eintragen, das war es. Was daraus entsteht, hängt am Konto, dem der Schlüssel gehört.
Gebraucht werden Nexview 0.30 und Home Assistant 2026.3. Eine ältere Nexview-Installation wird mit einem Satz abgewiesen, der den Grund nennt, statt mit einem Fehler, den niemand deuten kann.
Ein Eintrag in Home Assistant, aber nicht ein Gerät: Was Nexview getrennt kennt, wird auch drüben getrennt geführt. Fällt eine Instanz weg oder kommt eine dazu, wächst und schrumpft die Liste mit, ohne Neustart.
Nexview selbst. Das Haus auf einen Blick, dazu die eigenen Zahlen des Kontos, dem der Schlüssel gehört. Hier hängen auch der Kalender, die drei Ereignis-Entitäten und die Aktualisierungsmeldung.
Jedes Radarr und jedes Sonarr. Ein Gerät je Instanz, mit Fassung, Warteschlange und dem, worüber sie klagt. Wer zwei Radarr fährt, eines davon für 4K, sieht beide getrennt.
Jeder Medienserver. Plex, Jellyfin und Emby bekommen je eines: wie viele Titel darauf liegen, wie viele Wiedergaben laufen, und wie viele davon der Server umrechnet.
Jedes ausgewählte Konto. Kontingente und Verbrauch je Person. Ohne Auswahl entsteht hier nichts, und das ist Absicht: Eine Installation mit dreißig Konten soll nicht mit zweihundert Werten überschüttet werden.
Auf diesem Gerät stehen zwei Sorten nebeneinander. Die einen beschreiben die Installation und entstehen nur mit einem Betreiber-Schlüssel. Die anderen beginnen mit My und gehören dem Konto, an dem der Schlüssel hängt; die bekommt jeder.
Wo keine Grenze ist, entsteht kein Eintrag. Wer kein Kontingent hat, bekommt keinen Rest-Wert, der auf Dauer „nicht verfügbar" sagt. Und was ein Administrator anfragt, gehört in Nexview dem Haus, nicht ihm: Sein belegter Platz stünde immer auf null, also entsteht er gar nicht erst.
Alle Werte führen Verlauf. Ein Diagramm über den Monat kostet nichts extra.
ReachableOb Nexview beim letzten Abruf geantwortet hat. Bleibt als Einzige stehen, wenn Nexview ausfällt, sonst könnte sie den Ausfall nicht melden.My movies usedWie viele Filme dem Konto angerechnet sind.My movies leftWie viele noch gehen. Entsteht nur, wenn es eine Grenze gibt.My series usedDasselbe für Serien.My series leftDasselbe für Serien.My storage usedWie viel Platz die eigenen Titel belegen.My storage leftWie viel das Speicherkontingent noch hergibt.My allowance used upEin Ja oder Nein. In Nexview gelten Stückzahl und Speicher immer beide, und ein volles reicht, damit nichts mehr geht.My titlesWie viele Titel dem Konto zugerechnet sind. ab Werk ausMy unread notificationsUngelesenes in der eigenen Glocke.My open ticketsEigene Tickets, die noch offen sind.UpcomingEin Kalender mit dem, was demnächst herauskommt. Steht neben der Mülltonne und den Ferien statt in einer eigenen App.RequestsEreignisse rund um Anfragen: eingegangen, freigegeben, abgelehnt, storniert, zurückgestellt, geladen, dazu Kinderwünsche und die Meldung, dass ein vorgemerkter Titel da ist.StorageEreignisse rund um Speicher: Freigabe erbeten, freigegeben, behalten, gelöscht, gewachsen.OperationsEreignisse rund um den Betrieb: Zustand einer Instanz, Tickets, Rückmeldungen, übernommene Konten.NexviewDie Aktualisierungsmeldung, in derselben Liste wie alles andere, damit die Installation nicht monatelang auf einer alten Fassung steht.Push connectedOb Nexview von sich aus anruft oder ob Home Assistant nachfragen muss. Diagnose, ab Werk ausWaiting requestsAnfragen, die auf eine Entscheidung warten. Der Wert, auf den die meisten Automationen hören.Oldest request waitingSeit wann die älteste davon wartet. Damit lässt sich eine Erinnerung bauen, die erst nach zwei Tagen anschlägt.Requests in progressFreigegeben, aber noch nicht fertig geladen.Failed in the last 7 daysWas in der letzten Woche schiefging. Ein Wert über null ist ein Grund nachzusehen, kein Notfall.Findings, errorsUngelesene Befunde aus Nexviews Selbstprüfung, Stufe Fehler.Findings, warningsDieselben, Stufe Warnung.Findings, hintsDieselben, Stufe Hinweis. ab Werk ausOpen ticketsOffene Tickets im ganzen Haus.Free spaceWas auf dem Datenträger noch frei ist.Used by the libraryWas die Bibliothek insgesamt belegt.Used by the houseDer Teil davon, der schon vor Nexview da war oder nachträglich übernommen wurde. Er zählt gegen kein Kontingent.Used by the peopleDer Teil, der den Bewohnern zugerechnet ist. Nur dieser wächst, wenn jemand etwas anfragt.MoviesWie viele Filme in der Bibliothek liegen. ab Werk ausSeriesWie viele Serien. ab Werk ausCheck for updatesEin Knopf: Nexview soll jetzt nach einer neuen Fassung sehen.Reconcile storageEin Knopf: den Speicherabgleich sofort laufen lassen, statt auf den nächsten Takt zu warten.Mark findings as seenEin Knopf, der dasselbe tut wie das Öffnen des Dashboards. Danach steht der Befund-Zähler wieder auf null.Knöpfe gibt es nur mit Schreibrecht. Ein Nur-Lese-Schlüssel bekommt sie gar nicht, statt Knöpfe zu zeigen, die beim Drücken abgewiesen werden.
Jede angebundene Instanz wird zu einem eigenen Gerät, das unter Nexview hängt. Wer zwei Radarr fährt, sieht auch zwei, und eine Automation kann sagen, welches gemeint ist.
Ein Knopf statt eines Termins. Test connection lässt Nexview sofort mit der Instanz sprechen, statt auf den nächsten Durchlauf zu warten. Das ist die einzige Handlung hier, und sie ändert nichts, sie fragt nur nach.
ReachableOb Nexview die Instanz erreicht.ProblemsWie viele Meldungen die Instanz selbst offen hat. Radarr und Sonarr führen darüber Buch, und meistens sieht sie niemand.VersionWelche Fassung dort läuft.QueueWie viel gerade in der Warteschlange steht.Stuck in queueWie viel davon nicht vorankommt. Der Wert, aus dem eine sinnvolle Meldung wird.Missing titlesWas die Instanz überwacht, aber nicht hat. ab Werk ausCalls backOb der Rückweg von der Instanz zu Nexview eingerichtet ist. DiagnoseTest connectionEin Knopf: jetzt nachfragen.Titles on this serverWie viele Titel dort liegen.Playing nowWie viele Wiedergaben gerade laufen.Being convertedWie viele davon der Server umrechnet. Der Wert, an dem man merkt, dass die Hardware knapp wird.Movie allowanceWie viele Filme das Konto haben darf.Movies usedWie viele davon verbraucht sind.Movies leftWie viele noch gehen.Series allowanceDasselbe für Serien.Series usedDasselbe für Serien.Series leftDasselbe für Serien.Storage allowanceWie viel Platz das Konto haben darf.Storage usedWie viel davon belegt ist.Storage leftWie viel noch frei ist.Open requestsWie viele Anfragen des Kontos noch laufen.Last signed inWann sich das Konto zuletzt angemeldet hat. Damit lässt sich beantworten, welche Konten schlafen.Allowance used upEin Ja oder Nein, und dazu, an welcher der beiden Grenzen es liegt.Auch hier gilt: keine Grenze, kein Eintrag. Ein Konto ohne Serienkontingent bekommt keinen Serien-Rest, und ein Konto, dem nichts zugerechnet wird, keinen belegten Platz.
Was eine Automation tun kann, steht als Aktion bereit und nicht als Schalter. Entscheiden darf nur, wessen Schlüssel es darf; die vier lesenden Aktionen gehen mit jedem.
approve_requestEine Anfrage freigeben.reject_requestEine Anfrage ablehnen, auf Wunsch mit Begründung.defer_requestEine Anfrage zurückstellen, statt sie abzulehnen.cancel_requestEine laufende Anfrage abbrechen.list_requestsDie wartenden Anfragen holen, mit Titel, Konto und Datum.searchIn Nexview nach einem Titel suchen.active_downloadsWas gerade geladen wird.get_quotaDas Kontingent eines Kontos abfragen.now_playingWer gerade was schaut.Wer gerade was schaut, ist bewusst keine Entität. Es kommt aus einer Aktion, weil es in den Moment gehört, in dem jemand fragt, und nicht in eine Datenbank, die alles jahrelang behält.
Ohne Rückweg müsste Home Assistant im Takt nachfragen, und eine Anfrage von gerade eben käme mit ein paar Minuten Verspätung an. Die Anbindung meldet deshalb bei der Einrichtung ein Ziel an, und Nexview schickt von sich aus.
Sie richtet das selbst ein. Nexview weigert sich, ein Benachrichtigungsziel zu speichern, das sich nicht bewiesen hat: Es schickt eine Testnachricht mit einem vierstelligen Code, und nur wer den zurückmeldet, darf speichern. Ein HTTP 200 heißt schließlich nur „angenommen", nicht „angekommen". Die Anbindung fängt diesen Code selbst ab und meldet ihn zurück, niemand tippt etwas zwischen zwei Fenstern ab.
Und wenn es nicht klappt, sagt sie es. Kann Nexview das Home Assistant nicht erreichen, läuft alles weiter, nur langsamer, und ein Reparaturhinweis nennt den Grund.
In Nexview steht der Rückweg unter Profil → API-Token, mit einem Knopf zum Trennen. Wer den Schlüssel widerruft, nimmt ihn mit: Sonst funkte Nexview weiter an eine Adresse, deren Zugang gerade gesperrt wurde. Ein Betreiber sieht unter Einstellungen → Benachrichtigungen alle angemeldeten Ziele auf einmal.
Einstellen kann man nichts. Keine Schalter für Konten, keine für Kontingente, kein Zurücksetzen. Gelesen wird alles, entschieden werden Anfragen, und ein paar Betreiber-Handgriffe gibt es als Knöpfe, mehr nicht. Eine Automation, die um drei Uhr nachts danebengeht, soll an nichts davon herankommen.
Kinderkonten tauchen nicht auf. Sie sind in Nexview Unterprofile ihrer Eltern, und ihre Namen und Wünsche gehören nicht in eine Datenbank, die alles für immer mitschreibt. Ein Kinderwunsch löst ein Ereignis bei den Eltern aus, mehr nicht.
Konten nur nach Auswahl. Wer keine auswählt, bekommt keine Konto-Geräte. Die Auswahl steht in den Optionen der Anbindung und lässt sich jederzeit ändern.
Anfragen stellen geht nicht. Entschieden wird in Home Assistant, gesucht auch, aber angefragt wird in Nexview. Eine Anfrage ist eine Entscheidung mit Folgen für ein Kontingent, und die gehört dorthin, wo man sieht, was man auslöst.
Home Assistant spricht nie selbst mit Radarr oder Sonarr. Alles läuft über Nexview, mit dessen Rechten und dessen Regeln. Wer einer Automation nicht traut, gibt ihr einen Nur-Lese-Schlüssel, und sie kann nichts anrichten.
Die Anbindung liegt nicht im Nexview-Projekt, sondern daneben, unter der MIT-Lizenz. Sie hat ihre eigenen Fassungsnummern, ihre eigenen Tests und ihren eigenen Fehlerbericht.