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nexcrate

Erst prüfen, dann schreiben

Bevor irgendetwas geschrieben wird, sieht Nexview nach, ob nexcrate die Titel kennt, an denen Anfragen, Speicherposten und Rechte hängen.

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Bildschirmfoto: Erst prüfen, dann schreiben
nexcrate

Woran es hängt, steht jetzt dran

Im nexcrate-Betrieb trägt jede Titelseite eine Zeile je Fassung: ist da, wird geladen, nichts gefunden, das zum Profil passt, noch nicht erschienen, wartet eine Frist ab.

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Bildschirmfoto: Woran es hängt, steht jetzt dran
nexcrate

Gelöschtes kommt zurück

nexcrate führt einen Papierkorb als Liste statt als Ordner: Datei für Datei, mit Größe, Datum und dem, der gelöscht hat.

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Bildschirmfoto: Gelöschtes kommt zurück
nexcrate

Eine Verbindung statt vier

Bis 1.0.0 hieß Beschaffen bei Nexview: Radarr für Filme, Sonarr für Serien, für 4K je eine zweite Instanz. Jetzt gibt es einen zweiten Weg. nexcrate ersetzt Radarr und Sonarr durch eine einzige App mit mehreren Fassungen je Titel, und Nexview spricht direkt mit ihr. Wer bei Radarr und Sonarr bleibt, bleibt: Für ihn ändert sich wenig.

Bei der Einrichtung

Wer beschafft die Titel?

Eine frische Installation fragt gleich nach dem TMDB-Schritt, wer beschafft: Radarr und Sonarr, oder nexcrate. Ein Schalter für Filme und Serien zugleich, einen Mischbetrieb gibt es nicht.

Danach zeigt der Assistent nur noch, was zu dieser Wahl gehört. Bei nexcrate sind das eine Adresse, das Koppeln und die Frage, welche Fassungen jeder anfragen darf. Qualitätsprofile, Benennung, Ordner und Papierkorb liegen drüben in nexcrate, also fragt Nexview gar nicht erst danach.

Koppeln heißt: Nexview bittet nexcrate um einen Schlüssel, du bestätigst die Bitte dort, und Nexview holt ihn ab. Abtippen musst du nichts.

Bildschirmfoto: der Einrichtungsschritt „Wer beschafft die Titel?“ mit den beiden Wahlmöglichkeiten Radarr und Sonarr oder nexcrate
Eine Frage, zwei Antworten. Der Rest des Assistenten richtet sich danach.
Für laufende Installationen

Umsteigen in sieben Schritten

Wer schon mit Radarr und Sonarr arbeitet, findet unter Einstellungen, Dienste den Reiter „Umstieg auf nexcrate“. Erst die Zahlen, dann verbinden, dann ordnest du jeder bisherigen Fassung eine aus nexcrate zu.

Die Zuordnung ist eins zu eins. Zwei deiner Fassungen dürfen nicht auf dieselbe in nexcrate zeigen, sonst fiele ein Titel, der in beiden liegt, etwa derselbe Film in Full-HD und in 4K, auf einen Eintrag zusammen. Der Assistent sagt das, während du es einstellst, nicht erst hinterher.

Wo nexcrate kein Gegenstück hat, wählst du „Keine“, und alles in dieser Fassung bleibt, wie es ist.

Bildschirmfoto: Schritt 3 von 7 des Umstiegs, je eine Auswahl für Radarr, Radarr 4K, Sonarr und Sonarr 4K mit den Fassungen Full-HD und 4K
Welche Fassung wird was? Je bisheriger Instanz eine Zeile, vorbelegt nach Klasse.
Vor dem Umschalten

Erst prüfen, dann schreiben

Bevor irgendetwas geschrieben wird, sieht Nexview nach, ob nexcrate die Titel kennt, an denen Anfragen, Speicherposten und Rechte hängen. Was fehlt, steht mit Grund in einer Liste, und du entscheidest, bevor es weitergeht.

Dann die Sicherung. Sie ist der einzige Weg zurück, deshalb legt der Assistent sie selbst an und lässt dich ohne sie nicht weiter. Das Umschalten läuft in einer Transaktion: Scheitert etwas, hat sich nichts geändert. Erst danach verlässt Nexview Radarr und Sonarr und nimmt nur seine eigenen Webhook-Einträge dort heraus.

Zuletzt reicht Nexview freigegebene Anfragen nach, denn nexcrate hat von ihnen nie gehört. Keine Datei wird dabei angefasst, nichts geladen, nichts gelöscht.

Bildschirmfoto: Schritt 4 von 7, die Prüfung, welche Titel nexcrate kennt und welche nicht
Die Probe vor dem Umschalten. Bekannt, bekannt ohne diese Fassung, oder gar nicht da.
Am Titel

Woran es hängt, steht jetzt dran

Im nexcrate-Betrieb trägt jede Titelseite eine Zeile je Fassung: ist da, wird geladen, nichts gefunden, das zum Profil passt, noch nicht erschienen, wartet eine Frist ab. Den Grund liefert nexcrate, den Satz schreibt Nexview, er steht also in deiner Sprache da.

Radarr und Sonarr können das nicht sagen. Dort fehlt der Abschnitt ganz, statt „kein Grund bekannt“ zu zeigen. Das wäre die Behauptung, alles sei in Ordnung.

Wer entscheidet, springt mit „In der Beschaffung öffnen“ vom Titel direkt zu nexcrate hinüber.

Bildschirmfoto: die Titelseite von Oppenheimer mit dem Abschnitt „What it is waiting for“: Full-HD ist da, für 4K wurde nichts Passendes gefunden
Eine Zeile je Fassung. Full-HD liegt vor, für 4K hat nexcrate noch nichts gefunden, das zum Profil passt.
Speicher

Gelöschtes kommt zurück

nexcrate führt einen Papierkorb als Liste statt als Ordner: Datei für Datei, mit Größe, Datum und dem, der gelöscht hat. Nexview zeigt ihn unter Einstellungen, Kontingente, und ein Klick holt eine Datei zurück.

Hat der Titel die Bibliothek inzwischen verlassen, legt nexcrate ihn beim Zurückholen wieder an, unüberwacht, und die Zeile sagt das vorher. Geht es nicht, weil die Datei weg ist oder ihr Platz belegt, steht auch das an der Zeile, und der Knopf bleibt zu.

Ersetzt ein Upgrade eine Datei, landet die alte ebenfalls dort. Das Alter eines Titels für den Aufräumvorschlag kommt im nexcrate-Betrieb aus nexcrate selbst; wo es unbekannt ist, rät Nexview keins.

Bildschirmfoto: der Papierkorb in den Kontingenten mit vier Dateien, je mit Größe, Datum, Herkunft und dem Knopf Restore
Vier Zeilen, viermal zurückholbar. Bei „The Matrix“ steht dabei, dass der Titel beim Zurückholen neu angelegt wird.
Rechte

Rechte hängen an der Fassung

Aus „4K oder nicht“ ist „welche Fassung“ geworden. Je Fassung gibt es zwei Schalter, auch im Radarr-Betrieb: ob sie für alle offen ist, und wer sie sonst anfragen darf. Das gilt auch für die Hauptfassung.

Im nexcrate-Betrieb stehen alle Fassungen mit ihrem Schalter auf der Dienste-Seite, samt dem Stand, den nexcrate für sie meldet. Eine neue Fassung in nexcrate bleibt gesperrt, bis du sie freigibst.

Bildschirmfoto: die nexcrate-Verbindung auf der Dienste-Seite mit Status und der Liste „Who may request which version?“
Wer darf welche Fassung anfragen? Angehakt heißt: jeder. Ohne Haken vergibst du das Recht je Konto.
Keine Pflicht

Wer bei Radarr und Sonarr bleibt

Der Radarr-Betrieb ist kein Auslaufmodell. Alles, was Nexview mit Radarr und Sonarr kann, bleibt: Qualitäts-Assistent, Benennung, Webhooks, Wahl von Ordner und Profil bei der Freigabe.

Was sich dort ändert, ist klein und steht in den Release-Notizen: Rechte je Fassung statt je Stufe, und der Medienserver legt keine Speicherposten mehr an, er misst nur noch, was Radarr und Sonarr gemeldet haben.

Umsteigen geht jederzeit später, mit demselben Assistenten.

Was nexcrate ist. Ein eigenes, quelloffenes Projekt aus derselben Werkstatt: Filme, Serien und Musik in einer App, mehrere Fassungen je Titel. Alles darüber auf der Seite von nexcrate.

⚠️ Titel aus dem Papierkorb neu anlegen kann nexcrate ab 0.3.0. Eine ältere nexcrate lehnt es ab, und Nexview sagt warum.