Von Seerr zu Nexview, in einem Durchgang
Wer Seerr betreibt, hat dort Jahre an Einstellungen und Konten liegen. Beim ersten Start bietet Nexview deshalb einen dritten Weg neben „Neu anfangen" und „Aus Sicherung": von einer laufenden Seerr-Installation. Nexview liest sie über Seerrs Schnittstelle aus, zeigt Bereich für Bereich, was es gefunden hat, und schreibt am Ende in einem Zug, was du angehakt hast. Zwölf Schritte, die meisten überspringbar.
Verbinden, nur lesend
Adresse und API-Schlüssel deiner Seerr-Installation. Der Schlüssel steht dort unter Einstellungen, Allgemein. Nexview prüft ihn mit einem zweiten Aufruf, weil Seerrs Statusadresse jeden hereinlässt, und meldet die Fassung: Geprüft ist der Umzug gegen Seerr 3.0 bis 3.4.1, alles Neuere weist er ab, statt zu raten.
Der Schlüssel wird nicht gespeichert. Er lebt für die Dauer des Assistenten. Seerrs Schlüssel handelt drüben als Administrator und könnte auch löschen; Nexview ruft deshalb nur eine feste Liste lesender Adressen auf und sonst keine.
Radarr und Sonarr, je Platz ein Haken
Adressen, Schlüssel, Standardordner und Profile kommen vollständig mit. Nexview hat vier Plätze, Filme und Serien je normal und 4K; Seerr kann beliebig viele Instanzen führen. Je Platz nimmt der Assistent die als Standard markierte Instanz und sagt namentlich, welche draußen bleibt.
Danach fragt er den TMDB-Schlüssel ab, den einzigen Wert, den Seerr nicht hat, und nimmt den Mailserver samt Passwort, die Meldewege für Discord, Telegram, Gotify, ntfy und Webhooks, Region und Sprache, die Kontingent-Vorgabe des Hauses und die Sperrliste. Nichts ist vorausgewählt. Ein Bereich ohne Haken wird übersprungen.
Wer mitkommt, und als was
Eines der Seerr-Konten wird der Besitzer, mit einem Kennwort, das du hier vergibst. Für alle anderen hakst du an, wer mitkommt, und wählst je Zeile die Rolle. Vorgabe ist Nutzer; was die Person in Seerr war, steht als Hinweis daneben. Wer zwei Administratoren hatte, kann wieder zwei haben, muss es aber zweimal sagen.
Jedes Konto bringt Anzeigename, einen daraus geformten Benutzernamen, das Stückzahl-Kontingent, seine eigene Region und Sprache, das Profilbild und seine Plex-, Jellyfin- oder Emby-Kennung mit. Die Umrechnungen stehen an der Zeile: Seerrs 0 heißt „nicht zählen" und wird ausdrücklich „ohne Grenze"; Seerr zählt bei Serien Staffeln, Nexview Anfragen.
Passwörter gibt Seerr nicht heraus. Plex-Konten melden sich über Plex an, sobald der Server verbunden ist; alle anderen holen sich eines über „Kennwort vergessen" oder bekommen eines von dir.
Alles in einem Zug, oder gar nichts
Bis hierher wurde nichts geschrieben. Die Zusammenfassung zeigt je Bereich, ob er kommt oder übersprungen wird. Ein Klick, und Einstellungen, Sperrliste, Meldewege, Besitzer und Konten landen in einer einzigen Transaktion. Scheitert etwas, bleibt die Datenbank leer, und der Assistent steht noch da, wo er stand.
Danach ist die Einrichtung abgeschlossen und du bist als Besitzer angemeldet. Die Profilbilder holt Nexview nach dem Schreiben einmal bei plex.tv oder Gravatar und legt sie als Datei ab; ein Bild, das nicht kommt, ist ein fehlendes Bild, kein gescheiterter Umzug.
Danach gibt es kein Zurück. Der Assistent zeigt sich nur in einer leeren Installation. Was nicht angehakt war, trägst du in den Einstellungen nach; was angehakt war, steht.
Der Medienserver kommt zum Schluss
Verbinden braucht ein angemeldetes Konto, und das gibt es erst nach dem Schreiben. Bei Plex läuft es über den gewohnten Code bei plex.tv; der Server, den Seerr benutzt hat, ist in der Liste markiert. Bei Jellyfin und Emby über Adresse und Administrator-Anmeldung, die Adresse aus Seerr vorausgefüllt.
Das Token gibt Seerr bei keinem der drei heraus, und Nexview verbindet sich ohnehin anders. Der Schritt lässt sich überspringen und in den Einstellungen nachholen; bis dahin kommen Plex-Konten allerdings nicht herein.
Der Bericht am Ende
Was geschrieben wurde, wie jede Person hereinkommt, welche Zeilen mit welchem Grund draußen blieben und was von Hand bleibt: Welche Meldungen über welchen Kanal gehen, stellst du danach selbst ein, denn Nexview kennt andere Meldungen als Seerr.
Was der Umzug nicht verspricht
Die Anfragehistorie. Was in Radarr und Sonarr liegt, zeigt Nexview ohnehin als vorhanden an. Mitkäme nur, wer es angefragt hat, und daraus würde Nexview niemandem rückwirkend Speicher zurechnen. Alles Vorhandene bleibt Hausbestand.
Passwörter, Merklisten, persönliche Meldeadressen, Seerrs Zielregeln und Startseiten-Reihen. Nichts davon hat in Nexview einen Ort. Der Assistent sagt das an der Stelle, an der man es sonst später gemerkt hätte.
Seerrs eigene Adresse nach außen. Sie zeigt auf Seerr. Nexview fragt seine eigene.
Der Umzug in eine laufende Anlage. Er war geplant und ist verworfen: Nexview kann zwei Konten desselben Menschen nicht zusammenführen, und genau das wäre dort das häufigste Ergebnis gewesen. Der Weg läuft nur in eine leere Installation.