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Release

Einladen bis zum fertigen Zugang

FeatureKontenMedienserverBetrieb

Wer bisher jemanden dazuholen wollte, hatte zwei Baustellen: das Konto in Nexview und den Zugang zum Medienserver, oft mit einem zweiten Werkzeug. Und wenn danach ein Film nicht ankam, lag der Grund meist irgendwo in Radarr oder Sonarr, in einem Satz, den man erst suchen musste.

Diese Fassung nimmt sich beides vor.

  • Einladen mit Assistent. Mailadresse, Zugang, Rolle, Kontingente und Hausordnung in einem Durchgang.
  • Der Zugang zum Medienserver kommt gleich mit. Konten auf Jellyfin und Emby, die Freigabe auf Plex.
  • Hängende Downloads bekommen eine eigene Seite, mit Grund und den passenden Knöpfen.
  • Beim Löschen geht der Zugang auf den Medienservern mit, wenn du willst.

Einladen mit Assistent

Unter Einstellungen → Benutzer → Nutzer einladen fragt der Assistent nacheinander: Mailadresse, wozu die Person Zugang bekommt, Rolle, Kontingente, 4K und ob sie die Hausordnung sieht. Jede Einstellung prüft er beim Setzen gegen die Regeln des Hauses; was nicht geht, ist gesperrt und sagt, warum.

Der Link geht an die Adresse, gilt sieben Tage und funktioniert einmal. Er steht außerdem gleich im Assistenten, falls du ihn lieber selbst weitergibst, etwa per Messenger.

Der Zugang zum Medienserver kommt gleich mit

Wähle einen oder mehrere Medienserver und je Server die Bibliotheken. Beim Einlösen legt Nexview die Konten auf Jellyfin und Emby mit dem Namen und dem Passwort an, die die Person wählt, und nur mit den gewählten Bibliotheken. Danach sieht Nexview nach, was das neue Konto wirklich sieht, und sperrt es, wenn das nicht passt. Bei Plex meldet sich die Person mit ihrem eigenen Plex-Konto an und bekommt die Bibliotheken freigegeben.

Die Person sieht zuerst, was sie bekommt, wählt dann Namen und Passwort, verknüpft Plex, falls Plex dabei ist, und liest die Hausordnung. Scheitert ein Server, bleibt die Einladung offen, und der nächste Versuch macht dort weiter. Eine fehlende Plex-Freigabe holst du in der Liste der Einladungen mit einem Klick nach.

Hängende Downloads bekommen eine eigene Seite

Im Menü unter deinem Namen → Downloads steht jeder Download, den Radarr oder Sonarr nicht importieren können oder der stehen geblieben ist, mit dem Grund in klaren Worten, von der fehlenden Pfadzuordnung bis zum Archiv, das erst entpackt werden muss. Dazu die Knöpfe, die passen: erneut prüfen, von Hand importieren, entfernen, oder entfernen, sperren und neu suchen. Darunter steht, was gerade noch lädt.

Alles läuft über Radarr und Sonarr, also sind alle Download-Programme dabei, die die beiden benutzen, ohne weitere Zugangsdaten. Die Seite sehen nur Administratoren.

Wer mag, schaltet die Automatik ein. Sie greift nur bei Gründen, bei denen ein anderes Release hilft, sperrt es und sucht neu, höchstens zweimal am Tag je Film oder Folge. Bleibt ein Titel immer wieder hängen, bekommst du eine Meldung. Ab Werk ist sie aus.

Beim Löschen geht der Zugang auf den Medienservern mit

Der Löschdialog zeigt die Konten der Person auf Jellyfin und Emby und ihre Plex-Freigabe. Vorausgewählt ist nur, was eine Nexview-Einladung angelegt hat. Bei Plex wird nur die Freigabe dieses Servers entfernt, die Freundschaft bleibt. Ein Konto, das einen Server verwaltet, löscht Nexview nie, und scheitert ein Server, wird gar nichts gelöscht.

Außerdem

  • Der Kontodialog fragt dieselben Regeln wie der Einladungsassistent. Ein Haken, der für die Rolle oder die Einrichtung nichts bewirkt, ist gesperrt und sagt, warum.
  • Entscheider wählen beim Freigeben Zielordner und Qualitätsprofil so frei wie Administratoren und sehen beim Anfragen den 4K-Schalter.
  • Der letzte Administrator lässt sich nicht mehr zum Entscheider herabstufen.
  • Abgelaufene Links werden wieder aufgeräumt, und wer das Dashboard in zwei Tabs zugleich öffnet, bekommt keinen Fehler mehr ins Protokoll.